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Frauengespräche – die zweite

So oft bin ich in den letzten Monaten gefragt worden: „Sandra….warum machst du neben den Praxisgruppen-Abenden nicht mal etwas „offeneres“… etwas, wo CQM nicht die Voraussetzung ist, um teilnehmen zu dürfen…“ – C‘est ca! – gesagt… getan… Das erste Frauengespräch (… ja, der Name gefällt mir schon auch gut, weiterhin, keine Frage…) fand im April statt. Und ja… Fortsetzung folgt. Jetzt ;-) Am 12. Juli 18 um 19 Uhr treffen wir uns zum 2. Frauengespräch in Bad Ems (der „noch Standort“ meiner Praxis in diesem feinen Sommer…). Eingeladen sind auch diesmal all jene Frauen, die Lust darauf haben, in einen spannenden, z.T. auch (meinerseits) moderierten Austausch zu gehen, über all das, was das Leben so hergibt. Tools meiner Coachingtätigkeit werden in ihrer Vorstellung und Anwendung sicherlich temporär integriert werden können, so dass der eine oder andere „Aha-Effekt“ sicherlich auch nicht ausbleibt. Diesmal schauen wir uns zudem Elemente von The Work an. Die Spannung steigt ;-) Ich freue mich, echt, dass dieses „Weibsbild-Projekt“ nun weitergeht. Das wird (auch diesmal wieder…) schön werden! Wichtig: Anmeldungen sind unbedingt …

Frauengespräche –

So oft bin ich in den letzten Monaten gefragt worden: „Sandra….warum machst du neben den Praxisgruppen-Abenden nicht mal etwas „offeneres“… etwas, wo CQM nicht die Voraussetzung ist, um teilnehmen zu dürfen…“ – C‘est ca! – gesagt… getan… :-) Das erste Frauengespräch (… ja, der Name gefällt mir schon auch gut, keine Frage…) wird deshalb am 19. April 2018 um 19 Uhr in der Kaffeewirtschaft in Koblenz (Altstadt) starten. Eingeladen sind all jene Frauen, die Lust darauf haben, in einen spannenden, z.T. auch (meinerseits) moderierten Austausch zu gehen, über all das, was das Leben so hergibt. Tools meiner Coachingtätigkeit werden in ihrer Vorstellung und Anwendung sicherlich temporär integriert werden können, so dass der eine oder andere „Aha-Effekt“ sicherlich auch nicht ausbleibt. Ich freue mich, echt, dass auch dieses „Weibsbild-Projekt“ nun startet. Gut Ding… – wisst ihr ja ;-) Wichtig: Anmeldungen sind unbedingt (!) erforderlich, so dass ich bezüglich Planung und Orga den Rahmen kenne. Bitte schreibt mir, wenn ihr verbindlich dabei sein möchtet, eine E-Mail über den Kontakt. So, Liebes. That‘s it! :-* Herzliche Grüsse! Sandra

Rote Flaggen wollen gesehen werden

„Argumente“ drehen sich im Kreis und/ oder sind absolut unsinnig/ unwahr oder fernab der Sachebene? Du bleibst nach Diskussionen erschöpft zurück, verwirrt und emotional zerschlagen?  Es gibt keine Lösung zum Thema als solches, keinen Kompromiss und es wird ganz offensichtlich keine Win/Win-Situation angestrebt? Es fühlt sich so an, als müsste dein Gegenüber immer nur „gewinnen“ oder Recht haben, egal bei welchem Thema oder was auch immer auf dem Spiel steht? Es werden Tatsachen und Situationen umgedreht, du wirst konfrontiert und beschuldigt, mit Dingen, die dein Gegenüber SELBST praktiziert (… PROJECTION)? Du fühlst dich alleine gelassen mit dem inzwischen nahezu chronischen Gefühl des missverstanden werden und vor allem: des missverstanden werden WOLLEN? Liebes, ersiehst du hier die rote Flagge? Ersiehst du, dass es Zeit wird, sehr bewusst hinzuschauen? Ersiehst du, woran es liegen kann, dass du keine Energie mehr hast, dich müde, resigniert und/ oder traurig fühlst? Liebes, ersiehst du die ROTE Flagge? sandrareinheimer.com

Spieglein, Spieglein…

Bei manchen Menschen ist es irgendwann chronisch geworden, ja. Und die „Begründungen“ und „Rechtfertigungen“, „warum es doch wirklich absolut berechtigt, angebracht, legitim und WAHR ist… weil Person XY doch schließlich genau so ist…, dieses und jenes macht oder nicht macht…, doch auch andere schon festgestellt haben, dass…“, sind oft nahezu erheiternd. „Lästern verbindet…“, „Lästern entlastet…“, „Lästern ist bei Frauen doch total normal…“, „son bisschen Lästern hat schließlich noch nie geschadet…“… WEI. Was klägliche Versuche im breiten Repertoire der verallgemeinernden Pseudoargumente. Eine sehr treffliche Betrachtung zum Thema (Quelle: Erkennen, Verstehen, Verändern), die aufzeigt, wo sie tatsächlich liegen, die Defizite innerhalb der Geschichte. Die EIGENEN Defizite derer, die oftmals so akribisch versuchen, ihn durch diese dauernde Hinterrücks-Offensive zerschlagen zu wollen, den oft so gleißend-beißenden SPIEGEL.

Du „Eso- Tante“! – vom Sinn und Unsinn und dem, was es ist.

Und auch in den letzten Tagen musste ich einmal mehr von Herzen lachen (…was ein Glück eigentlich, mag das Universum den Humor bekanntlich sehr :-) – was sich jedoch gar nicht so sonderlich von all den Lachern unterschied, die mir in den letzten Jahren bereits durch manche Diskussion mit dem einen oder anderen „wahren Kenner von falsch und richtig“ entlockt wurden. „Nee, nee, mit diesem ganzen Eso- Kram hab ich ja nix an der Uhr“ eröffnete mein Gegenüber das Feld, und das, obwohl ich de fakto gar nicht nach der Uhrzeit gefragt hatte :-) Nun, um den süßen Obstbrei meinerseits einmalig zu entmußen (ok, ich gebe zu, dass ich diese Mengen von allgemein wahllos in den Topf geschmissenen Äpfeln und Birnen (trotz größter energetischer Bemühung!) auch nur mühevoll sortiert kriege :-), will ich den Versuch eines kleinen Erklärungs-Abrisses starten. Ggf. führt er dazu, eben nicht allen spirituell ausgerichteten Menschen gleichsam pauschal anzudichten, dass sie alle 28 Tage bei Vollmond und um Mitternacht kollektiv in den Waldboden menstruieren. Ich kann euch beruhigen: sie tun es nicht! …

Deine Kritiker und das Denkmal

Heute habe ich eine kleine Geschichte für euch, die alles sagt und nichts offen lässt, wenn wir uns das Thema Kritik einmal genauer ansehen. In einer konstruktiven Kritik – also jener Kritik, die eben nicht aus einem versteckten oder offensiven „Vernichtungswunsch“ heraus an einen anderen Menschen gerichtet wird, steckt eine wahrhaftigste Chance! Faire Kritik birgt enormes Verbesserungspotential, welches, sofern es der Empfänger erkennt und annimmt, großartig ausgeschöpft werden kann, in nahezu allen Lebensbereichen. In jeder Kritik steckt die Chance einer Weiterentwicklung und Verbesserung! Leider gehen viele unserer lieben Mitmenschen in sicherlich 8 von 10 Fällen eher sparsam damit um – mit ihrer – paradoxer Weise – dann doch recht „großzügig“ verteilten Kritik auf sachlichem, vor allem aber fairem Niveau. Vergessen wird dabei leider immer wieder eines (vor allem, wenn man die „Defizite“ der lieben „Kritik- Geber“ doch sehr nachweislich kennt :-) “ Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht. (Heinrich Nordhoff) Oder mit den einst klaren Worten des Otto Schily gesprochen – die immer daran erinnern, welche Kritiker im Leben eher für …

I no longer…

Ich habe die Geduld für bestimmte Dinge nicht mehr, nicht weil ich arrogant geworden bin, sondern einfach, weil ich einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, wo ich meine Zeit nicht mehr mit Dingen verschwenden will, die mir missfallen oder weh tun. Ich habe keine Geduld für Zynismus, übertriebene Kritik und Forderungen jeder Art. Ich verlor den Willen, die zu mögen, die mich nicht mögen, die zu lieben, die mich nicht lieben, und die anzulächeln, die mich nicht anlächeln möchten. Ich verbringe keine einzige Minute mehr mit denjenigen, die lügen oder manipulieren. Ich beschloss, nicht mehr mit Verstellung, Heuchelei, Unehrlichkeit und billig Lob zu koexistieren. Ich bin nicht fähig selektive Gelehrsamkeit und akademische Arroganz zu akzeptieren. Ich hasse Konflikte und Vergleiche. Ich glaube an eine Welt der Gegensätze, und das ist der Grund, warum ich Menschen mit starren und unflexiblen Persönlichkeiten meide. In der Freundschaft mag ich den Mangel an Loyalität und Verrat nicht. Ich verstehe mich nicht mit denen, die nicht wissen, wie man ein Kompliment oder ein Wort der Ermutigung spricht. Übertreibungen langweilen …