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Frauengespräche – die zweite

So oft bin ich in den letzten Monaten gefragt worden: „Sandra….warum machst du neben den Praxisgruppen-Abenden nicht mal etwas „offeneres“… etwas, wo CQM nicht die Voraussetzung ist, um teilnehmen zu dürfen…“ – C‘est ca! – gesagt… getan… Das erste Frauengespräch (… ja, der Name gefällt mir schon auch gut, weiterhin, keine Frage…) fand im April statt. Und ja… Fortsetzung folgt. Jetzt ;-) Am 12. Juli 18 um 19 Uhr treffen wir uns zum 2. Frauengespräch in Bad Ems (der „noch Standort“ meiner Praxis in diesem feinen Sommer…). Eingeladen sind auch diesmal all jene Frauen, die Lust darauf haben, in einen spannenden, z.T. auch (meinerseits) moderierten Austausch zu gehen, über all das, was das Leben so hergibt. Tools meiner Coachingtätigkeit werden in ihrer Vorstellung und Anwendung sicherlich temporär integriert werden können, so dass der eine oder andere „Aha-Effekt“ sicherlich auch nicht ausbleibt. Diesmal schauen wir uns zudem Elemente von The Work an. Die Spannung steigt ;-) Ich freue mich, echt, dass dieses „Weibsbild-Projekt“ nun weitergeht. Das wird (auch diesmal wieder…) schön werden! Wichtig: Anmeldungen sind unbedingt …

CQM Praxisgruppe im Oktober 

Am Mittwoch, 04.10.17, von 19-21 Uhr findet die nächste CQM Praxisgruppe in meinen Praxisräumen in Bad Ems statt. Da die TeilnehmerInnen-Anzahl begrenzt ist, ist eine vorherige schriftliche Anmeldung unbedingt erforderlich. Über eure Teilnahme freue ich mich, ein spannendes Thema wartet auch diesmal auf euch ;-)  Herzliche Grüße!  Sandra Reinheimer 

Das morphische Feld „Job“ – und seine Tentakel

Dass ein Job – inklusive seines natürlich auch hier vorhandenen morphischen Feldes- den optimalen Nährboden für Dysbalance, Blockierungen (fortgeleitet in viele weitere Lebensbereiche, wie Partnerschaft, Familie und Freundeskreis…) und leider auch daraus resultierende psychosomatische Symptomatiken oder körperliche Erkrankungen darstellt, ist vielen Menschen (bewusst oder unbewusst) leider nicht immer klar. So scheint es zumindest, wenn man Schilderungen ernst nimmt, in denen Menschen aufzeigen, welchen, für sie (gefühlt) oft unerträglichen Bedingungen und Zuständen sie sich nahezu täglich unterwerfen. Oft ist es unglaublich, welche „Tonnen“ an Belastung hinsichtlich dieses täglichen beruflichen Erlebens als „normal“ hingenommen und auch ausgehalten werden, obwohl Symptome der körperlichen und/ oder psychischen Beeinträchtigung längst vorhanden sind. In meinen Coachings mit KlientInnen wird nicht selten die Frage laut (… obwohl es sich doch eigentlich um ein ganz anderes Thema bzw. Problem handelte, mit dem sie in meine Praxis kamen…, wie sie später feststellen) „warum dieser Job weiterhin so selbstverständlich und unausweichlich ausgeübt wird?“. Die Antworten gehen mit vielschichtigsten, natürlich zunächst auch sehr einleuchtenden (sprich: vernünftigen) Begründungen einher. Näher hingeschaut ist diese ertragende Selbstverständlichkeit jedoch sehr, sehr …

BioLogisches Heilwissen

Liebe LeserInnen meines Blogs, liebe KlientInnen, viele Menschen machen sich erst Gedanken über ihre Gesundheit, wenn sie auf dem besten Weg sind, diese zu verlieren, oder sie bereits verloren haben. Die ersten Anzeichen einer Erkrankung werden häufig – bewusst oder auch unbewusst – übersehen, um sich dann, in der meist unweigerlich darauf folgenden „Krise“ doch sehr rasch in die Hände und Verantwortung der Medizin zu begeben. Natürlich auch mit der damit verbundenen, oftmals größten Hoffnung, dass hier nun jegliches „Problem“ schnell gelöst und unangenehme Zustände und Gedanken ebenso zügig wieder beseitigt werden können. Wie die Realität tatsächlich aussieht und wie viele Menschen auf ihrer Suche nach Diagnosen und der damit verbundenen schnellwirksamen Therapie Tag für Tag von „Spezialist zu Spezialist“ laufen – auch das ist bekannt. Hier in meinem Blog habe ich nun auch den – wie ich empfinde -sehr, sehr besonderen und außerordentlich wertvollen Ansatz des Biologischen Heilwissens aufgenommen, findet diese symptomatische  Konflikt-Betrachtung in Kombination mit CQM bei einigen meiner Klient Innen ja bereits sehr positiven Anklang. Lesen Sie sehr gerne in der neuen Blog-Rubrik BioLogisches Heilwissen und CQM weiter, oder nehmen Sie …

Spieglein, Spieglein…

Bei manchen Menschen ist es irgendwann chronisch geworden, ja. Und die „Begründungen“ und „Rechtfertigungen“, „warum es doch wirklich absolut berechtigt, angebracht, legitim und WAHR ist… weil Person XY doch schließlich genau so ist…, dieses und jenes macht oder nicht macht…, doch auch andere schon festgestellt haben, dass…“, sind oft nahezu erheiternd. „Lästern verbindet…“, „Lästern entlastet…“, „Lästern ist bei Frauen doch total normal…“, „son bisschen Lästern hat schließlich noch nie geschadet…“… WEI. Was klägliche Versuche im breiten Repertoire der verallgemeinernden Pseudoargumente. Eine sehr treffliche Betrachtung zum Thema (Quelle: Erkennen, Verstehen, Verändern), die aufzeigt, wo sie tatsächlich liegen, die Defizite innerhalb der Geschichte. Die EIGENEN Defizite derer, die oftmals so akribisch versuchen, ihn durch diese dauernde Hinterrücks-Offensive zerschlagen zu wollen, den oft so gleißend-beißenden SPIEGEL.

Prüfungsangst

Angst entsteht, wenn wir uns bedroht fühlen. Wir befürchten, dass unangenehme Dinge passieren und wir nichts dagegen tun können. So verhält es sich häufig auch bei Prüfungen: „Was ist, wenn ich die Fragen nicht beantworten kann oder mir absolut nichts mehr einfällt? Was ist, wenn ich einen Black out bekomme? Was ist, wenn ich durchfalle? Dann ist alles aus… Dann gibt es endlosen Stress mit meinen Eltern… Dann bin ich im ganzen Jahrgang blamiert… Dann werden alle über mich lachen… Dann bin ich wieder mal ein Versager… Dann werde ich meinen Traumjob nicht bekommen… Dann muss ich mich nochmal dem ganzen Procedere aussetzen- das schaffe ich nie… und . . . und . . . und!“ Solche und ähnliche Gedanken schwirren Prüflingen im Kopf herum und hindern sie daran, das, was sie gelernt haben, abzurufen. Auch Kinder sehr junger Klassenstufen neigen bereits dazu, z.T. massive Ängste zu entwickeln, wenn es um die erwarteten Leistungen in der Schule geht. Kinder konzentrieren sich dabei häufig auf ihre Angst, weil sie eine Prüfungssituation (noch) nicht als eine Situation erleben, in der ihr Lernen auf dem Prüfstand steht, sondern sie haben …

Einmal im Leben – die kleine Glücksserie

  … sollte jeder etwas verschenken, was er selbst gerne gehabt hätte.   Überraschende Ideen und eine nahezu unwiderstehliche Liste der Dinge, die ganz bestimmt viel Freude in dein Leben bringen :-) Einmal im Leben – eine kleine Glücksserie – startet heute. Fang mal an :-) Kommentiert ebenfalls sehr gerne, was aus eurer Sicht auf gar keinen Fall fehlen darf! <3