Sexualität und Beziehung

Perfekt für mich.

Kennen Sie das Gefühl oder den Gedanken, dass 

  • es sich in Ihrer Beziehung/ Ehe momentan “schwierig“ fühlt?
  • Sie auf der Stelle treten oder sich (ggf. mit dem Partner/ der Partnerin) thematisch dauernd nur im Kreis drehen?
  • die Kommunikation schwierig geworden ist oder im Alltag kaum bis gar nicht mehr funktioniert?
  • Sie derzeit in einer akuten Beziehungskrise stecken, Nebenbeziehungen eines oder beider Partner vorhanden sind oder Trennungsgedanken laut werden?
  • Sie mehr wollen als Ihr Partner/ Ihre Partnerin? Oder weniger?
  • Sie kaum noch Freude aneinander haben?
  • Sie Ihre eigenen sexuellen Neigungen und Bedürfnisse nicht (mehr) positiv bewerten?
  • Sie sich in Ihrer derzeitigen oder letzten sexuellen Beziehung nicht angenommen fühlen/ gefühlt haben?
  • Sie Ihre wichtigsten, mit der Sexualität in Zusammenhang stehenden Bedürfnisse nicht äußern und/ oder befriedigen können?
  • Sie Ihre Sexualität nicht als Sinn erfüllten und bereichernden Teil Ihres Alltags erleben, der im Einklang mit Ihren Lebenszielen steht?
  • es Ihnen nicht (mehr) gelingt Ihre Sexualität befriedigend zu gestalten und Probleme und Schwierigkeiten zu überwinden?
  • Sie durch Ihre sexuellen Aktivitäten keine Lust und körperliches Wohlbefinden mehr erreichen?
  • Sie auch unabhängig von Ihrer Sexualität, so geliebt werden möchten, wie Sie sich das wünschen?

Wenn Sie diese oder ähnliche Gedanken und Problemstellungen kennen, kann eine CQM- Sitzung sehr hilfreich sein. 

Ein Mensch ist stets das Ergebnis aller Ereignisse, mit denen er (bewusst oder unbewusst) nicht einverstanden war. Wir alle haben ein Energiesystem, dessen Zustand darüber bestimmt, wie gut oder schlecht es uns geht. Der Körper, mit allem, was er uns tagtäglich zeigt, folgt lediglich seinem Energiefeld. Energetische Störfaktoren (sog. Turbulenzen oder “Verwicklungen”) sind mit CQM aufspürbar um dann neutralisiert werden zu können. Das gute daran: Diverse Blockaden, die eben auch den Sektor Sexualität, Beziehung und Partnerschaft nachhaltig stören können, lassen sich lösen.

Innerhalb eines ersten Coachings fällt es vielen Klientinnen zunächst gar nicht leicht, ihre Probleme konkret zu benennen:

  • Scham
  • die Angst vorm nächsten Mal
  • Flaute im Bett
  • das Gefühl und Erleben, sich in der Partnerschaft bloßgestellt zu fühlen
  • sich nicht mehr “als ganzer Kerl fühlen”
  • enttäuscht sein vom Partner und sich nicht geliebt fühlen
  • sich unattraktiv fühlen und die Schuld bei sich suchen
  • inzwischen manifestierte (laute oder leise, z.T. massive) Vorwürfe der Partnerin/ des Partners
  • der Gedanke an das eigene “Unvermögen”
  • daraus resultierende akute oder chronische Missverständnisse und Konflikte

Unsicherheit und oft auch Angst spielen dabei eine sehr große Rolle.

Innerhalb der sog. stillen Korrekturen, die während des CQM Coaching möglich sind, ist es zunächst nicht entscheidend, dass der Klient/ die Klientin reden und erklären muss. Stille Korrekturen helfen vor allem in ersten Sitzungen innere Hemmschwellen zu überwinden und trotzdem zu einem effektiven und nachhaltigen Korrektur-Ergebnis zu kommen.

Nehmen Sie für ein erstes unverbindliches Informationsgespräch sehr gerne Kontakt zu mir auf. Eine unerfüllte, belastende Partnerschaft/ Sexualität muss nicht sein. Geben Sie sich diese Chance zur Veränderung, um Erfüllung, Lebensfreude, Flow und Zufriedenheit zu erfahren.

Erektile Dysfunktion

Hintergründe zur Thematik

Sexualität soll zunächst einmal Spaß machen und sich gut anfühlen. Und trotzdem wird die Lust nicht selten irgendwann zur Last. Eine Last, die für Paare tonnenschwer werden kann.

Das Schwierige an der Sexualität ist, wenn sich innerhalb ihrer eigentlichen Großartigkeit auf einmal Probleme und Schwierigkeiten auftun, dass zunächst trotzdem weiterhin Nähe entsteht. Körperliche Nähe zwischen den Partnern auf jeden Fall, emotionale Nähe vielleicht.

Sollte es nun “problematisch” geworden sein, lässt sich jegliche Schwierigkeit im Bett (z.B. Konfrontation mit dem Problem, Scham, daraus resultierende Konflikte) vorläufig zumindest einfach umgehen, indem Mann oder Frau den Sex  vermeiden und damit gezielt (bewusst oder unbewusst) die Nähe zum Partner umgehen wollen. Es kommt nun zu sogenannten “Störungen”. Als “sexuelle Störung” werden alle Ausprägungen des Sexualverhaltens bzw. des sexuellen Erlebens bezeichnet , die durch den Betroffenen selbst als “Störung” empfunden werden.

Dies können:

  • Störungen der Funktion (Erektionsprobleme, vorzeitige Ejakulation, Vaginismus, Schmerzen beim Verkehr)
  • Störungen der Befriedigung (Orgasmusstörungen) oder auch
  • Störungen des Begehrens (Lustlosigkeit, Sexsucht) sein.

Nun lässt sich natürlich eines ohne das andere schon irgendwie leben: Nähe ohne Sex oder auch Sex ohne Nähe. Doch genau diese dann so gern gewählten Entweder- oder- Lösungen sind wenig hilfreich in einer Partnerschaft und werden, auf kurz oder lang, meistens selbst zum größtenProblem.

Erst durch die Verbindung der beiden Aspekte Beziehung und Lust wird gelebte Sexualität zur Quelle von Kraft und Lebensfreude.

Beziehung ist die Bühne, auf der deine Liebe und deine Erotik stattfinden. Es liegt ganz bei dir: Lustspiel oder Drama, Schauspieler oder Regisseur.

Merkmale einer erfüllten Sexualität, die im Einklang mit erfahrenem Glück (“Flow”) stehen:

  • In jedem Moment wissen beide Partner, was als nächstes zu tun ist.
  • Man erhält unmittelbares Feedback für das, was man gerade tut.
  • Das gemeinsam gesetzte Ziel und die Möglichkeiten, dieses zu erreichen, befinden sich im Gleichgewicht
  • Handeln und Bewusstsein bilden eine Einheit.
  • Ablenkungen werden vom Bewusstsein ausgeschlossen.
  • Man ist frei von Sorgen und Ängsten.
  • Selbstvergessenheit stellt sich ein, das Zeit- und das Raumgefühl werden aufgehoben

(Mihály Csíkszentmihályi, Professor für Psychologie, University of Chicago)

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