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Frauengespräche –

So oft bin ich in den letzten Monaten gefragt worden: „Sandra….warum machst du neben den Praxisgruppen-Abenden nicht mal etwas „offeneres“… etwas, wo CQM nicht die Voraussetzung ist, um teilnehmen zu dürfen…“ – C‘est ca! – gesagt… getan… :-) Das erste Frauengespräch (… ja, der Name gefällt mir schon auch gut, keine Frage…) wird deshalb am 19. April 2018 um 19 Uhr in der Kaffeewirtschaft in Koblenz (Altstadt) starten. Eingeladen sind all jene Frauen, die Lust darauf haben, in einen spannenden, z.T. auch (meinerseits) moderierten Austausch zu gehen, über all das, was das Leben so hergibt. Tools meiner Coachingtätigkeit werden in ihrer Vorstellung und Anwendung sicherlich temporär integriert werden können, so dass der eine oder andere „Aha-Effekt“ sicherlich auch nicht ausbleibt. Ich freue mich, echt, dass auch dieses „Weibsbild-Projekt“ nun startet. Gut Ding… – wisst ihr ja ;-) Wichtig: Anmeldungen sind unbedingt (!) erforderlich, so dass ich bezüglich Planung und Orga den Rahmen kenne. Bitte schreibt mir, wenn ihr verbindlich dabei sein möchtet, eine E-Mail über den Kontakt. So, Liebes. That‘s it! :-* Herzliche Grüsse! Sandra

Das morphische Feld „Job“ – und seine Tentakel

Dass ein Job – inklusive seines natürlich auch hier vorhandenen morphischen Feldes- den optimalen Nährboden für Dysbalance, Blockierungen (fortgeleitet in viele weitere Lebensbereiche, wie Partnerschaft, Familie und Freundeskreis…) und leider auch daraus resultierende psychosomatische Symptomatiken oder körperliche Erkrankungen darstellt, ist vielen Menschen (bewusst oder unbewusst) leider nicht immer klar. So scheint es zumindest, wenn man Schilderungen ernst nimmt, in denen Menschen aufzeigen, welchen, für sie (gefühlt) oft unerträglichen Bedingungen und Zuständen sie sich nahezu täglich unterwerfen. Oft ist es unglaublich, welche „Tonnen“ an Belastung hinsichtlich dieses täglichen beruflichen Erlebens als „normal“ hingenommen und auch ausgehalten werden, obwohl Symptome der körperlichen und/ oder psychischen Beeinträchtigung längst vorhanden sind. In meinen Coachings mit KlientInnen wird nicht selten die Frage laut (… obwohl es sich doch eigentlich um ein ganz anderes Thema bzw. Problem handelte, mit dem sie in meine Praxis kamen…, wie sie später feststellen) „warum dieser Job weiterhin so selbstverständlich und unausweichlich ausgeübt wird?“. Die Antworten gehen mit vielschichtigsten, natürlich zunächst auch sehr einleuchtenden (sprich: vernünftigen) Begründungen einher. Näher hingeschaut ist diese ertragende Selbstverständlichkeit jedoch sehr, sehr …

Bühnenmenschen und faule Eier

Wie war das doch gleich, mit genau den Dingen, die du liebst? Richtig! :-) Du bekommst in aller Regel mehr davon! :-) Wahre Sinnbilder der Selbstoffenbarung schicken dir wahrscheinlich auch genau deshalb dann und wann ungefragt ihre „Post auf Umwegen“ :-). Und da bekanntlich nichts umsonst passiert, auch in diesem Fall nicht, nein :-) 

Deine Kritiker und das Denkmal

Heute habe ich eine kleine Geschichte für euch, die alles sagt und nichts offen lässt, wenn wir uns das Thema Kritik einmal genauer ansehen. In einer konstruktiven Kritik – also jener Kritik, die eben nicht aus einem versteckten oder offensiven „Vernichtungswunsch“ heraus an einen anderen Menschen gerichtet wird, steckt eine wahrhaftigste Chance! Faire Kritik birgt enormes Verbesserungspotential, welches, sofern es der Empfänger erkennt und annimmt, großartig ausgeschöpft werden kann, in nahezu allen Lebensbereichen. In jeder Kritik steckt die Chance einer Weiterentwicklung und Verbesserung! Leider gehen viele unserer lieben Mitmenschen in sicherlich 8 von 10 Fällen eher sparsam damit um – mit ihrer – paradoxer Weise – dann doch recht „großzügig“ verteilten Kritik auf sachlichem, vor allem aber fairem Niveau. Vergessen wird dabei leider immer wieder eines (vor allem, wenn man die „Defizite“ der lieben „Kritik- Geber“ doch sehr nachweislich kennt :-) “ Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht. (Heinrich Nordhoff) Oder mit den einst klaren Worten des Otto Schily gesprochen – die immer daran erinnern, welche Kritiker im Leben eher für …