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Enjoy the Summer, Liebes- Praxisgruppe im Juli 18

Ein herzhaftes „Hallo!“ an euch! :-* In wenigen Tagen ist es bereits wieder soweit! Nach einer doch recht „berauschenden“ Praxisgruppe im letzten Monat (Thema Sexualität) und dem einen oder anderen „energetischen Feuerwerk“, (… welches sich nicht nur an dem Abend selbst bereits fühlte, sondern auch nach der PG echte Ausläufer der Veränderung zeigte ;-) geht’s im Juli gleich weiter ;-) Das PG- Schwerpunktthema „Freundschaft und Herzverbindungen“ wird diesmal inhaltlich im Fokus stehen. Echte „Beziehung“ in meinem Feld erfahren und leben, Erwartungen und daran ggf. gekoppelte Enttäuschungen auflösen, Altes verabschieden und in Frieden gehen lassen, den Boden aufbereiten, die eigene Rolle im Kontext „Freundin sein“ nah herankommen lassen, Störfaktoren aufspüren und Ressourcen gleichsam stärken – Inhalte, die wir uns neben euren eigens mitgebrachten Themen gemeinsam anschauen werden. Zur Praxisgruppe am Mittwoch, 04.07.18, Beginn 19.00 Uhr, lade ich euch herzlich ein und freue mich sehr auf euer Kommen! (Voraussetzung zur Teilnahme wie gehabt: CQM 1). Bitte gebt mir bis spätestens Montag 02. Juli 18 Bescheid, damit ich planen kann. Herzliche Grüße! Sandra

Von Nimmlingen und Giblingen – nicht mehr. Nicht weniger.

  „Wahre Freunde erkennst du in der Not“ – ja, ein Spruch über dessen Gehalt ich lange Zeit dachte, dass er auch in Großmutters Klamottenkiste passen und dort für immer glücklich sein könnte… Heute möchte ich diese Sicht revidieren. Und ja, vielleicht sind sie auch genau dafür da, diese -gefühlt und schlechthin- „schlimmsten Zeiten unseres Lebens“, nach deren… wohl alles an Kräften fressender… Überwindung wir dann jedoch in der Lage sind, sehr klar zu sehen. Vielleicht sogar klarer, als jemals, jemals zuvor. Ich für meinen Teil liebe sie. Ja, ich liebe Klarsicht, auch wenn der Preis FÜR den Weg dorthin sicherlich oft sehr hoch ist. Liebes, sei trotzdem bereit ihn zu zahlen. Denn: nichts ist wahrscheinlich befreiender, als schlussendlich sehr genau zu wissen, dass du sie keinen Tag länger aufrecht erhalten willst. Deine Beziehungen zu Menschen, deren Qualität dadurch glänzte, wertvoll zu erscheinen, wenn … oder weil… du selbst im Glanz der Sonne standest. Nichts, Liebes, ist wahrscheinlich ehrlicher, als genau die Erkenntnis, wer TATsächlich an deiner Seite war, als rein gar nichts weiter passierte …

Vielleicht müssen wir erst  

Vielleicht müssen wir erst verstehen, dass wir eben nicht nur liebende Partner sind, sondern ganz primär und so völlig nüchtern betrachtet, erstmal Menschen? Menschen mit Launen, Phasen und ja, auch Menschen mit Stimmungsschwankungen. Vielleicht müssen wir erst verstehen, dass es ein sehr vermessener Anspruch ist, zu erwarten, dass eine Beziehung nur etwas wert ist, wenn sie sich stets und zu jeder Zeit „stabil glücklich“ fühlt? Vielleicht müssen wir erst verstehen, sofern keine ernsthaften Probleme zugrunde liegen (wie auch immer diese jeder einzelne für sich nun definiert…), dass Phasen einer Beziehung auch einfach mal durchgestanden werden können? Einfach so, ohne dauernd alles und jedes zu interpretieren und vor allem wieder einmal überzuinterpretieren? Ohne dauernd zu dramatisieren? Einfach so, mit dem sicheren Gefühl, erst mal abwarten zu können und zu wollen, was wirklich dahintersteckt? Um sich dann ganz entspannt auch wieder anzunähern? Diese Phasen, in denen es nicht immer und jeden Tag gleichbleibend läuft, diese Phasen gibt es auch in Freundschaften. Warum darf es sie nicht zwischen Liebenden geben? Vielleicht müssen wir erst verstehen, dass es nicht …

Und was ist… Liebe? 

So oft wird sie laut, die -so gefühlt- Frage aller Fragen:  „Was ist Liebe?“.  Oder in ähnlicher Variante, wenn auch wieder ganz anders „Woher weißt du, ob du verliebt bist oder liebst!?“  Liebe – ein Phänomen der Menschheitsgeschichte. Liebe – in so vielen unterschiedlichsten Facetten vorhanden. Oder auch nicht.  Eine anschauliche Betrachtung geben nachfolgend die Autoren Sternberg et al. Vielleicht für all jene, die sich momentan fragen,“ was es denn ist, was sich da grad so beinahe wie Liebe fühlt“, oder auch: „was es vielleicht auch nicht ist…“ obwohl man doch so zig-fach sicher war…  Nun, ein kleiner Exkurs über die Liebe…  „Bei der Nicht-Liebe ist keine der drei Komponenten:  Vertrautheit Leidenschaft und  Entscheidung/ Bindung)  vorhanden, so dass die meisten oberflächlichen Interaktionen zwischen Menschen dieser Kategorie zuzuordnen sind. Sympathie beansprucht die Komponente der Vertrautheit bzw. Verbundenheit, wobei Sympathie in diesem Kontext in Bezug auf Gefühle zu verstehen ist, die für kurze Beziehungen und Freundschaften charakteristisch sind. Verliebtheit beinhaltet etwa die Liebe auf den ersten Blick, in der die Komponente der Leidenschaft vorrangig ist. Bei der …

Geschichten dahinter. Nicht mehr. Nicht weniger. Lovestorys inklusive.

„Es wird immer behauptet, dass Frauen und Männer all ihre romantischen Fantasien über die Liebe ablegen müssen, wenn sie eine ernsthafte Beziehung aufnehmen. Dann gehe es um die Fakten, dann müsse man die Realitäten des anderen erkennen. Ich dagegen behaupte: Die Lovestory ist alles, was wir haben. Wir sind in Liebesdingen nie wirklich objektiv, uns wird kaum bewusst, wie wir unsere persönlichen Liebesgeschichten schreiben und – unter Umständen mit wechselnden Partnern – fortschreiben. Diese Geschichten unterscheiden sich gewaltig. Spricht man beispielsweise mit einem Paar, das auseinandergeht, so stellt man oft fest: Die Geschichten über die gemeinsame Zeit sind so unterschiedlich, dass kaum zu glauben ist, beide redeten über dieselbe Beziehung. Wir können die „Realitäten“ nur durch das Raster unserer eigenen Story erkennen. Selbst in Beziehungen, die von beiden Partnern als gut und glücklich bezeichnet werden, sind zwei völlig unterschiedliche Storys zu hören, wenn man die Partner unabhängig voneinander befragt. Ich habe oft erlebt, wie überrascht sie dann waren, wenn sie die „Version“ des anderen hörten. Ich denke, es ist von Vorteil, seine persönliche Lovestory zu …

Systemische Aufstellung – Osterblog- Grüße

Mit Hilfe von Systemischer Aufstellung kombiniert mit energetischen Korrekturen wird für Klienten sicht- und fühlbar, was die ursächliche Grundlage von (unbewussten) Verhaltensmustern, Krankheit, Konflikten in Beziehungen und im Beruf, Konflikten mit den Kindern, dem Ausbleiben des Erfolges und ihrer (sich scheinbar immer wieder) wiederholenden Probleme und Ereignisse ist. Wenn wir auf das schauen, was da in unserem Leben wirkt, können wir im Anerkennen dessen, was ist und war, die Weichen neu stellen und krankmachende Bindungen und Verstrickungen lösen. Lösen, um heilsame und kraftvolle Bindungen zu schliessen. Kraftvoll durch Körper und Seele in das eigene Leben hinein, in die (Paar-) Beziehungen, zu unseren Projekten, in unsere Arbeit und zu unseren Kindern. Heilend und erneuernd, und uns damit befähigend, ein gesundes, glückliches, erfolgreiches und selbst bestimmtes Leben zu führen. Nichts wird vergessen, es wird verdrängt. Und umso länger es verdrängt wird, umso schlimmer wird das Leid und die Folgen, die daraus erwachsen. Das betrifft nicht nur einzelne Personen, auch Sippen und sogar ganze Länder oder Kontinente. Lesen Sie sehr gerne mehr über das Thema in der Rubrik Systemische Aufstellung in meiner Praxis. Die nächsten …

Männlich sein dagegen sehr…

Postings dieser Art werden in aller Regel weder gelikt, noch geteilt. Zeigen sie doch sehr deutlich, WIE Tabu- besetzt „Störungen im Liebesleben“ sind, und wie nachhaltig sie doch oft die „innere Schmerzgrenze“ von Männern übersteigen. „Nicht darüber sprechen“ ist KEINE Lösung. „Nichts dagegen tun, abwarten, still halten und (tapfer) leiden“ erst recht nicht. Unsere bisherigen Erfahrungen mit betroffenen Klienten, deren Partnerinnen und auch Paaren motiviert uns, immer wieder aufzuzeigen, wie sicher eine positive Veränderung möglich ist. Erektile Dysfunktion – umgangssprachlich „Potenzstörung“ oder „Impotenz“ – ein Thema, über das man(n) nicht gerne spricht. Die dazugehörige Frau – früher oder später – auch nicht (mehr). Die „große Flaute im Bett“, nicht selten ein – kurz- oder langfristiger – Trennungsgrund, in etlichen Fällen (zusätzlich) ein gefühltes „Totalversagen“ für betroffene Männer, mit nachhaltigsten Auswirkungen auf das eigene Erleben ihrer Sexualität und das Lebensgefühl in seiner Gesamtheit und Fülle. Neben diversen organischen Beschwerden können psychische/ psychosomatische Ursachen wie Stress, Konflikte, Depression, übertriebene Erwartungshaltung, Leistungsdenken, sowie das breite Spektrum der bewussten (und unbewussten) Angst als „Liebeshemmer“ auftreten. All unser Erleben wird minutiös …