Alle unter Mitmenschen verschlagworteten Beiträge

Borderline-Logik und Projektion – Lesenswert

„Mit Borderlinern kann man keine Konfliktgespräche führen. Sie leben in einer Gefühlswelt, die keine Realität kennt: „Primat der Emotionen.“ Mit rationaler Argumentation sind die «willkürlich inszenierten Probleme» die ein Borderliner verursacht «nicht lösbar» denn einem Menschen der unter dem «Primat» emotionaler Ansprüche steht, kann man nur auf der Ebene der Emotionalität begegnen, vielleicht auch überzeugen. Niemals aber über Logik.“ Ein Auszug aus dem sehr lesenswerten Artikel, der fachlich verdeutlicht, wie Symptomatik einzuordnen ist, und welche Mechanismen dem gezeigten Verhalten zugrunde liegen. Der folgende Link führt zu dem gesamten Artikel. Danke für die Zusendung. Teilen erwünscht. https://citisite.wordpress.com/borderline-logik-und-projektion/

Enjoy the Summer, Liebes- Praxisgruppe im Juli 18

Ein herzhaftes „Hallo!“ an euch! :-* In wenigen Tagen ist es bereits wieder soweit! Nach einer doch recht „berauschenden“ Praxisgruppe im letzten Monat (Thema Sexualität) und dem einen oder anderen „energetischen Feuerwerk“, (… welches sich nicht nur an dem Abend selbst bereits fühlte, sondern auch nach der PG echte Ausläufer der Veränderung zeigte ;-) geht’s im Juli gleich weiter ;-) Das PG- Schwerpunktthema „Freundschaft und Herzverbindungen“ wird diesmal inhaltlich im Fokus stehen. Echte „Beziehung“ in meinem Feld erfahren und leben, Erwartungen und daran ggf. gekoppelte Enttäuschungen auflösen, Altes verabschieden und in Frieden gehen lassen, den Boden aufbereiten, die eigene Rolle im Kontext „Freundin sein“ nah herankommen lassen, Störfaktoren aufspüren und Ressourcen gleichsam stärken – Inhalte, die wir uns neben euren eigens mitgebrachten Themen gemeinsam anschauen werden. Zur Praxisgruppe am Mittwoch, 04.07.18, Beginn 19.00 Uhr, lade ich euch herzlich ein und freue mich sehr auf euer Kommen! (Voraussetzung zur Teilnahme wie gehabt: CQM 1). Bitte gebt mir bis spätestens Montag 02. Juli 18 Bescheid, damit ich planen kann. Herzliche Grüße! Sandra

Frauengespräche – die zweite

So oft bin ich in den letzten Monaten gefragt worden: „Sandra….warum machst du neben den Praxisgruppen-Abenden nicht mal etwas „offeneres“… etwas, wo CQM nicht die Voraussetzung ist, um teilnehmen zu dürfen…“ – C‘est ca! – gesagt… getan… Das erste Frauengespräch (… ja, der Name gefällt mir schon auch gut, weiterhin, keine Frage…) fand im April statt. Und ja… Fortsetzung folgt. Jetzt ;-) Am 12. Juli 18 um 19 Uhr treffen wir uns zum 2. Frauengespräch in Bad Ems (der „noch Standort“ meiner Praxis in diesem feinen Sommer…). Eingeladen sind auch diesmal all jene Frauen, die Lust darauf haben, in einen spannenden, z.T. auch (meinerseits) moderierten Austausch zu gehen, über all das, was das Leben so hergibt. Tools meiner Coachingtätigkeit werden in ihrer Vorstellung und Anwendung sicherlich temporär integriert werden können, so dass der eine oder andere „Aha-Effekt“ sicherlich auch nicht ausbleibt. Diesmal schauen wir uns zudem Elemente von The Work an. Die Spannung steigt ;-) Ich freue mich, echt, dass dieses „Weibsbild-Projekt“ nun weitergeht. Das wird (auch diesmal wieder…) schön werden! Wichtig: Anmeldungen sind unbedingt …

Von Nimmlingen und Giblingen – nicht mehr. Nicht weniger.

  „Wahre Freunde erkennst du in der Not“ – ja, ein Spruch über dessen Gehalt ich lange Zeit dachte, dass er auch in Großmutters Klamottenkiste passen und dort für immer glücklich sein könnte… Heute möchte ich diese Sicht revidieren. Und ja, vielleicht sind sie auch genau dafür da, diese -gefühlt und schlechthin- „schlimmsten Zeiten unseres Lebens“, nach deren… wohl alles an Kräften fressender… Überwindung wir dann jedoch in der Lage sind, sehr klar zu sehen. Vielleicht sogar klarer, als jemals, jemals zuvor. Ich für meinen Teil liebe sie. Ja, ich liebe Klarsicht, auch wenn der Preis FÜR den Weg dorthin sicherlich oft sehr hoch ist. Liebes, sei trotzdem bereit ihn zu zahlen. Denn: nichts ist wahrscheinlich befreiender, als schlussendlich sehr genau zu wissen, dass du sie keinen Tag länger aufrecht erhalten willst. Deine Beziehungen zu Menschen, deren Qualität dadurch glänzte, wertvoll zu erscheinen, wenn … oder weil… du selbst im Glanz der Sonne standest. Nichts, Liebes, ist wahrscheinlich ehrlicher, als genau die Erkenntnis, wer TATsächlich an deiner Seite war, als rein gar nichts weiter passierte …

Frauengespräche –

So oft bin ich in den letzten Monaten gefragt worden: „Sandra….warum machst du neben den Praxisgruppen-Abenden nicht mal etwas „offeneres“… etwas, wo CQM nicht die Voraussetzung ist, um teilnehmen zu dürfen…“ – C‘est ca! – gesagt… getan… :-) Das erste Frauengespräch (… ja, der Name gefällt mir schon auch gut, keine Frage…) wird deshalb am 19. April 2018 um 19 Uhr in der Kaffeewirtschaft in Koblenz (Altstadt) starten. Eingeladen sind all jene Frauen, die Lust darauf haben, in einen spannenden, z.T. auch (meinerseits) moderierten Austausch zu gehen, über all das, was das Leben so hergibt. Tools meiner Coachingtätigkeit werden in ihrer Vorstellung und Anwendung sicherlich temporär integriert werden können, so dass der eine oder andere „Aha-Effekt“ sicherlich auch nicht ausbleibt. Ich freue mich, echt, dass auch dieses „Weibsbild-Projekt“ nun startet. Gut Ding… – wisst ihr ja ;-) Wichtig: Anmeldungen sind unbedingt (!) erforderlich, so dass ich bezüglich Planung und Orga den Rahmen kenne. Bitte schreibt mir, wenn ihr verbindlich dabei sein möchtet, eine E-Mail über den Kontakt. So, Liebes. That‘s it! :-* Herzliche Grüsse! Sandra

Das morphische Feld „Job“ – und seine Tentakel

Dass ein Job – inklusive seines natürlich auch hier vorhandenen morphischen Feldes- den optimalen Nährboden für Dysbalance, Blockierungen (fortgeleitet in viele weitere Lebensbereiche, wie Partnerschaft, Familie und Freundeskreis…) und leider auch daraus resultierende psychosomatische Symptomatiken oder körperliche Erkrankungen darstellt, ist vielen Menschen (bewusst oder unbewusst) leider nicht immer klar. So scheint es zumindest, wenn man Schilderungen ernst nimmt, in denen Menschen aufzeigen, welchen, für sie (gefühlt) oft unerträglichen Bedingungen und Zuständen sie sich nahezu täglich unterwerfen. Oft ist es unglaublich, welche „Tonnen“ an Belastung hinsichtlich dieses täglichen beruflichen Erlebens als „normal“ hingenommen und auch ausgehalten werden, obwohl Symptome der körperlichen und/ oder psychischen Beeinträchtigung längst vorhanden sind. In meinen Coachings mit KlientInnen wird nicht selten die Frage laut (… obwohl es sich doch eigentlich um ein ganz anderes Thema bzw. Problem handelte, mit dem sie in meine Praxis kamen…, wie sie später feststellen) „warum dieser Job weiterhin so selbstverständlich und unausweichlich ausgeübt wird?“. Die Antworten gehen mit vielschichtigsten, natürlich zunächst auch sehr einleuchtenden (sprich: vernünftigen) Begründungen einher. Näher hingeschaut ist diese ertragende Selbstverständlichkeit jedoch sehr, sehr …

Spieglein, Spieglein…

Bei manchen Menschen ist es irgendwann chronisch geworden, ja. Und die „Begründungen“ und „Rechtfertigungen“, „warum es doch wirklich absolut berechtigt, angebracht, legitim und WAHR ist… weil Person XY doch schließlich genau so ist…, dieses und jenes macht oder nicht macht…, doch auch andere schon festgestellt haben, dass…“, sind oft nahezu erheiternd. „Lästern verbindet…“, „Lästern entlastet…“, „Lästern ist bei Frauen doch total normal…“, „son bisschen Lästern hat schließlich noch nie geschadet…“… WEI. Was klägliche Versuche im breiten Repertoire der verallgemeinernden Pseudoargumente. Eine sehr treffliche Betrachtung zum Thema (Quelle: Erkennen, Verstehen, Verändern), die aufzeigt, wo sie tatsächlich liegen, die Defizite innerhalb der Geschichte. Die EIGENEN Defizite derer, die oftmals so akribisch versuchen, ihn durch diese dauernde Hinterrücks-Offensive zerschlagen zu wollen, den oft so gleißend-beißenden SPIEGEL.