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„Mein Herz schmerzt“ – ein Satz, den jeder sicherlich schon einmal gehört hat in diesem Leben. Ein Zustand, den viele Menschen -in unterschiedlichster Hinsicht- sicherlich selbst auch schon einmal gespürt haben. Nicht nur ganz real körperlich wahrgenommen, z.B. in Form von „Herzstolpern“, massivem Druck, Stichen oder einem subtilen Engegefühl. Auch das seelische Erleben „Herzschmerz“ nach bestimmten (akuten oder bereits chronischen) Ereignissen, einhergehend damit „ein tonnenschweres Herz zu fühlen“ oder einen „Herzbruch erlitten zu haben“, kann dieses oft so maximale Gefühl verursachen, „einen Elefanten aus der Brust sitzen zu haben, der uns nicht mehr atmen lässt“. 

Das Herz, voranging zunächst seine Form, ist massgeblich als Symbol für die Liebe bekannt. Im Alltag verabschieden wir uns von Menschen „In Liebe“, wir gratulieren „mit den herzlichsten Glückwünschen“, wir fühlen uns wohl in der Nähe von Menschen, „die ihr Herz am rechten Fleck haben“, wir setzen uns vehement und mit so viel echtem  „Herzblut“ für die Dinge ein, die uns über alle Maßen wichtig sind, und ja, manchmal kann es auch vorkommen, dass uns „das Herz in die Hose rutscht“, während wir in anderen Momenten des Lebens genießen, dass uns „alle Herzen zufliegen“. Im Herzen scheinen nahezu alle nur möglichen Gefühle vereint zu sein.

Aus medizinischer Sicht ist das Herz ein muskuläres Hohlorgan, das die wesentliche Aufgabe hat, die Durchblutung all unserer Organe zu sichern, sowie die Blutversorgung im gesamten Körper zu gewährleisten. Und dabei ist es -scheinbar- so unermüdlich in seiner 24 stündigen Leistung, wenn wir uns nur mal vorstellen, dass ein Herz im Laufe eines Menschenlebens ca. zweieinhalb Milliarden mal schlägt und mehr als 200 Millionen Liter Blut befördert. Das Herz ist der einzige Muskel, der 80 oder gar 100 Jahre lang nicht ein einziges Mal, nicht mal für einen kurzen Moment lang nur, ausruhen darf. Nicht umsonst steht das Herz neben der Symbolkraft „Liebe“ damit auch für Ausdauer, Kraft, Durchhaltevermögen und Leben.

Die nachfolgenden 12 Themen können einen großen Einfluss auf den Zustand unseres Herzens haben. Innerhalb meiner eigenen Praxistätigkeit erlebe ich es nahezu regelmäßig, dass Klienten von unterschiedlichsten Symptomen berichten, ohne dass ein ursächlicher „Herz-Kontext“ sofort ersichtlich ist. Vor allem die Faktoren des Lebens, die auf unbewusster Ebene wirken, können dabei von ganz entscheidender Wichtigkeit  sein, bezüglich ihrer (psycho-)somatischen Auswirkungen.

Gehen Sie nachfolgend jeden der nachfolgend genannten Themenbereiche nun einmal durch, und überlegen Sie, welche(r) (… spontan gefühlt oder sehr bewusst überlegt und wahrgenommen) in Ihrem Leben relevant sein könnte(n). Legen Sie nun die Hand auf Ihr Herz… atmen Sie 3 mal bewusst ein… und wieder aus… und los geht’s.

Unversöhnlichkeit (Gibt es Menschen oder Themen, wo Sie sich unversöhnlich fühlen, z.B. durch erlebten Ärger, Enttäuschung, Wut?)

Mangelnde Selbstliebe (Gibt es schädliche Verhaltensweisen in Ihrem Leben? Beispielhaft dafür können Gewichtsprobleme, Essstörungen, Bewegungsmangel, übermäßiger Alkoholkonsum…, sein)

Hinderliche Glaubenssätze (Gibt es Stress in Ihrem Leben, bedingt durch hinderliche Glaubenssätze und deren sicheren Schutz durch das Unterbewusstsein?)

Übermäßiger Egoismus (Ist Ihr Fühlen reiner Liebe gestört? Ggf. sichtbar durch hormonelle Körper-System Störungen)

Zu viel Traurigkeit (Ist Ihr Freude-Empfinden gestört? Ggf. sichtbar durch das Körpersystem Haut)

(Verstärkte) Innere Unruhe/ Angst (Ruhen Sie noch ausreichend in sich? Ggf. sichtbar durch den Zustand des Verdauungstrakt-Systems)

Zu viel Wut, Frustration und/ oder Ungeduld (Ist die Geduld eine Stärke von Ihnen? Ggf. sichtbar durch den Zustand der Immun- und Selbstheilungssysteme)

Ablehnung/ Härte (Wie steht es mit der Freundlichkeit in Ihnen? Ggf. sichtbar anhand des Zustandes des zentralen Nervensystems)

Nicht gut genug sein (Wie rechtschaffen fühlen Sie sich? Ggf. sichtbar durch das Körpersystem Atmung)

Zu viel Kontrolle / Kontrollsucht (Wieviel Vertrauen haben Sie in Ihrem Leben? Ggf. ersichtlich am Zustand des Fortpflanzungssystems/-Organe)

Zu viel Stolz/ Arroganz/ Imagekontrolle (Hat die gesunde Bescheidenheit noch genug Raum in Ihrem Leben? Ggf. ersichtlich am Zustand des Gefäß-/ Herz-Kreislaufsystems)

Kontrollverlust (Haben Sie die Kontrolle über sich selbst und über Ihr Leben? Ggf.  hierzu auch körperlich ableitbar, hinsichtlich des Halte- und Stützapparates)

(Quelle der Herzproblemthemen: Der Healing Code)

Falls Sie zu der Erkenntnis kommen, dass sich in einem/ mehreren der betreffenden Bereich(e) etwas in Ihrem  Leben verändern soll, dann beginnen Sie jetzt! Unser Körper, mit all den Symptomen, die er uns -freundlich, wie er nun mal ist- in unterschiedlichsten Lebenssituationen zeigt, folgt stets lediglich unserem Feld. Das, was sich hinter diversen „Herzthemen“ in einem Coaching eröffnet, ist in der Regel genau das, was uns davon abhält, ein seelisch und körperlich gesundes Leben zu führen. Ereignisse, Erinnerungen und Speicherungen, Glaubenssätze, unbewusste wie bewusste Störfaktoren, die dazu führen, „dass Dinge sind wie sie sind“, all dies gilt es -oft bereits in einer einzigen Sitzung- aufzulösen, um Dramen und ihre Ausläufer (Symptome, Zustände, Muster…) beenden zu können.

Nehmen Sie für ein erstes unverbindliches und kostenfreies Telefonat sehr gerne Kontakt zu mir auf oder vereinbaren Sie einen Termin in meiner Praxis über meinen Kontakt:  s.reinheimer@t-online.de

HERZliche Grüße!

Sandra Reinheimer