Schlagwörter

, , ,


Im Sommer 2015 bekam ich erstmalig Post via Email, mit der Anfrage einer beherzten Hundefrau „ob in meiner Praxis auch Hunde vorstellig werden könnten, die aufgrund ihrer traurigen und (vermutet) traumatischen  Vergangenheit (Griechenland), mit (z.T. massiven) Ängsten und weiteren „typischen Verhaltensmustern“ zu kämpfen hätten“.

Nach einigen gelebten Jahren genau dieser ehrenamtlichen „Fulltime- Arbeit Auslandstierschutz“ (neben der eigentlichen Berufung, in einer großen Schule zu stehen und dort die Menschen auszubilden, die unsere kranken Menschenkinder mit Inbrunst pflegen), und meinem damals klar formulierten „Ende am Ende“, verneinte ich diese Anfrage zunächst. „Alles hat seine Zeit“, meine Philosophie in vielen Lebensbereichen, und so ließ ich diese „alte Kiste“ absolut „sicher verstaut zu“, auch wenn ich ihr unmissverständliches Knarren dann und wann natürlich doch laut genug  hörte.

Und wie es manchmal so ist, mit diesen ganz besonderen Herzensangelegenheiten, denen wir uns irgendwann einmal in unserem Leben nahezu restlos verschrieben haben: es hört – wider Erwarten – eben doch nie mehr so ganz auf zu klopfen… dieses einst so entflammte Herz.

„Ach komm schon, Sandra, du musst das doch einfach machen!“ – diese Aufforderung in meinem Freundes- und Bekanntenkreis stand immer genau dann so froh und lockend  im Raum, wenn es wieder einmal so war, dass eines dieser geliebten 4 Beine am nächsten Tag nicht mehr humpelte, ein Bauch nicht mehr schmerzte oder ein Auge nicht mehr geschwollen war. Meine Liebe zu Hunden, an erster Front all die vielen, vielen Wunderbaren, für die wir selbst in 4 Jahren aktivem deutsch- spanischem Rettungstierschutz akribisch und oft genug am Rande der Verzweiflung „Lebensrettungs- Körbchen für immer“ gesucht haben. Ja, über 400 Hunde waren es. Man kann es kaum glauben, wenn so eine blanke Zahl noch viel blanker vor einem liegt… Und sich hinter dieser Zahl doch für jeden Einzelnen von ihnen plötzlich das Wort „Leben“ reimte, wo vorher Trostlosigkeit, Resignation und oftmals unvorstellbares Leid war.

„Schwelg und seufz“ – diese Geräusche machen sich gerade in meinem Arbeitszimmer breit. Passiert dann und wann, wenn man so bewusst noch einmal zurückschaut… in die Vergangenheit.

Gesagt – getan. Ende Oktober lernte ich dann also doch Pippo kennen. Pippo – mein erster ganz offizieller Praxishund (… dem ich an dieser Stelle eine verliebte Kusshand und ein Leckerlie zuwerfe). Pippo- ein stattlicher Aderstrapa-Rüde (…auf der Straße passiert…), geschätzt 4 Jahre alt, heute zu Hause in der Nähe von Köln, mit einem beherzten Frauchen, das mir komplett genau am 12. Juli 2015 erstmals schrieb. Pippo, ein wunderschöner ehemaliger Strassenhund aus Patras, mit einer ausgeprägten Angst vor Männern, die sich seit seiner Ankunft in Deutschland (vor 3 Jahren) wacker hielt (… natürlich! Für die, die nun fragen werden…trotz diverser Interventionen von A wie Agility, über H wie Hundeschule, bis Z wie Zeit, Geduld und Liebe…). Pippos Angst, sie hielt nicht nur, sondern erschwerte nun auch den gemeinsamen Alltag zusätzlich sehr, seit der Lebenspartner von Pippos Frauchen, nennen wir ihn Frank, im Mai 2015 zu den beiden gezogen war.

Wie positiv und immer wieder so unbeschreiblich  rasch (!) Tiere auf CQM reagieren, und welch manchmal nahezu unglaublichen (!)  Erfolge und Veränderungen sowohl auf der körperlichen, mentalen, als auch seelischen Ebene möglich sind, ist seit langem bekannt. Nein, nein – ich streue hier gerade ganz sicher keine unerlaubten  „Heilversprechen“ in die Welt. Viel eher kann ich inzwischen selbst  von Gesundungs- und Symptomverläufen berichten – sowohl 2- als auch 4beinig ausgerichtet – die ich nicht glauben würde, wäre ich nicht dabei gewesen. Aber (ihr ahnt es schon…?) „das kann alles Zufall gewesen sein… muss es aber nicht.“. Die „Wirkung“ von CQM macht keinen Unterschied zwischen Mensch und Tier. Manchmal habe ich sogar den sachten Eindruck, dass die Arbeit mit Tieren noch schneller geht. Sie denken einfach viel weniger darüber nach, was gerade so passiert, und Gähnen vor sich hin, während einer Sitzung auf dem Fußboden ;-) – meine Theorie, ja. Nur eine von vielen.

Pippo, ich habe den Rüden zweimal in seinem Zuhause besucht, ist heute ein „anderer Hund“. Und natürlich: „das kann alles Zufall  sein… muss aber nicht.“
Ich glaube inzwischen, dass ich damals richtig fühlte, als ich so fühlte „nie mehr wirklich mit dem Tierschutz aufhören zu können“, auch wenn das „wie von heute“ niemals wieder das „wie von damals“ sein wird. Ich danke an dieser Stelle all meinen Lieblingsmenschen, die mit mir und eben ihren Tierschutzhunden gearbeitet haben, um den Weg damit zu stärken, diesen Arbeitsbereich nun ganz offiziell in mein Praxisprogramm aufzunehmen.

Bitte kontaktieren Sie mich sehr gerne, wenn Sie mit Ihrem Tier vorstellig werden möchten, für das Sie sich auf der körperlichen und/ oder seelischen Ebene (Verhalten) nachhaltige, rasche Unterstützung wünschen. 

Für alle Tiere, die eine nachweisliche Tierschutz- Biografie haben, biete ich als meine persönliche „Hommage“ an eben genau ihre helfenden Tierschutz-Menschen-Besitzer ganz besondere Konditionen an. Sprechen Sie mich sehr gerne an. 

Die Menschen, deren Tier momentan zu krank/ beeinträchtigt ist, um eine längere Reise nach Koblenz auf sich zu nehmen, auch denen sei angeboten mir zu schreiben. Finden sich für diese Besonderheit ebenfalls geeignete  Lösungen. 

Das Thema „Mittelmeerkrankheiten“ ist mir weiterhin ein ganz besonderes Anliegen (Menschen, die mich ggf. aus einer vergangenen Zeit noch kennen, wissen, dass es vor allem die Leishmaniose war, der mein u.a. auch fachliches Herz gehörte. Zudem gibt es hier immer noch eine ganz besondere Hündin, nennen wir sie „Emmi aus Tarragona“, die aufgrund ihrer eigenen Erkrankung ganz bestimmt zu meinen treusten und gleichsam liebsten „Klientinnen“ gehört.)

Ich freue mich sehr, sehr, dass es so ist, wie es ist.

Und ich freue mich ebenso, von Ihnen und ihrem geliebten Seelenfreund zu hören oder zu lesen.  

Herzliche Grüße,
Sandra Reinheimer

Was ist „CQM“ (Chinesische Quantum Methode)? 

CQM in seiner heute praktizierten  Form wurde von Gabriele Eckert entwickelt. Ziel dieser Methode ist es, das Leben in seiner kompletten Vielfalt und auf allen möglichen Ebenen zu verbessern. Mit Hilfe von CQM können „Turbulenzen“, „Verwicklungen“ und „schwächende Einflüsse“ im Energiefeld von Mensch und Tier mit Hilfe kinesiologischer Verfahren (Muskeltests) aufgespürt werden. Die anschl. „Korrekturen“ sind für viele Klienten bereits nach einer einmaligen Sitzung „erlebbar“.

CQM kann in nahezu allen Bereichen der Mensch- und Tiergesundheit eingesetzt werden. Hierzu zählen neben den vielfältigen körperlichen Beschwerden auch mentale Probleme und Verhaltensauffälligkeiten. Bei  Problemen in der Mensch-Hund- bzw. Mensch-Pferd-Beziehung kann CQM das Training z.B. in der Hundeschule oder im Reitunterricht / Turnier sehr effektiv unterstützen.

„Wie soll so etwas denn funktionieren, wenn ich selbst oder mein Tier diese oder jene Symptome hat? Im Leben nicht!“ – ein nachhaltbarer Gedanke, wenn Menschen erstmals von CQM hören. Ich kann nur immer wieder sagen an genau dieser Stelle: „Ausprobieren!“ – und dann ggf. neu entscheiden, „was sein kann“. Und was nicht ;-)