Dein Widerstand klebt – an dir

Widerstand schieben.

Nicht selten sogar maximalen (!) Widerstand.

Häufig gegen Expartner, Lebensumstände, Menschen der Vergangenheit.

Je intensiver ein Widerstand geschoben wird, desto höher ist seine Erfolgsquote.

Nämlich: genau diesen Widerstand im Leben maximal festzuhalten.

Wenn wir schieben, abwehren, nicht „an uns haben wollen“, mit was schieben wir?

Bildhaft erstmal mit den Händen.

Abwehrhaltung (Hände hoch), wegschieben (Hände schieben nach vorne).

Und in dem Moment berühren unsere Hände wen oder was?

Genau.

Das, was du da schiebst, es klebt an deinen Händen.

Das, was du schiebst, du hältst es bei dir.

Und du verbindest dich damit – immer und immer wieder – obwohl du eigentlich genau das Gegenteil möchtest.

In dem Moment, in dem du deinen Widerstand aufgibst – was nicht heißt, dass du in den Friede- Freude- Eierkuchen- Modus wechseln sollst – und willentlich entscheidest, durchzulassen, die Arme entspannt und innerlich ruhig herunter zu nehmen, die Handflächen locker nach außen zu richten – hast du keine Widerstandsfläche mehr.

Und ohne diese – nennen wir sie mal “ klebenden Hände“ – hast du keine „Andock-Fläche“ mehr.

Keinen Widerstand schieben bedeutet nicht „alles hinzunehmen und ein rosarotes pseudo-froh-Dasein zu führen“. Mit wem oder was auch immer. Fälschlicherweise wird das gerne angenommen.

Keinen Widerstand mehr schieben bedeutet, genau das nicht weiterhin an dir „kleben zu haben“, was dadurch weiterhin wirkt.

Die Systemische Informationsklärung® ist meine Methode, die Hände von Klientinnen und Klienten nachhaltig wieder freizubekommen. Nimm Kontakt zu mir auf, wenn du dein Thema anschauen willst.