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Das morphische Feld „Job“ – und seine Tentakel

Dass ein Job – inklusive seines natürlich auch hier vorhandenen morphischen Feldes- den optimalen Nährboden für Dysbalance, Blockierungen (fortgeleitet in viele weitere Lebensbereiche, wie Partnerschaft, Familie und Freundeskreis…) und leider auch daraus resultierende psychosomatische Symptomatiken oder körperliche Erkrankungen darstellt, ist vielen Menschen (bewusst oder unbewusst) leider nicht immer klar. So scheint es zumindest, wenn man Schilderungen ernst nimmt, in denen Menschen aufzeigen, welchen, für sie (gefühlt) oft unerträglichen Bedingungen und Zuständen sie sich nahezu täglich unterwerfen. Oft ist es unglaublich, welche „Tonnen“ an Belastung hinsichtlich dieses täglichen beruflichen Erlebens als „normal“ hingenommen und auch ausgehalten werden, obwohl Symptome der körperlichen und/ oder psychischen Beeinträchtigung längst vorhanden sind. In meinen Coachings mit KlientInnen wird nicht selten die Frage laut (… obwohl es sich doch eigentlich um ein ganz anderes Thema bzw. Problem handelte, mit dem sie in meine Praxis kamen…, wie sie später feststellen) „warum dieser Job weiterhin so selbstverständlich und unausweichlich ausgeübt wird?“. Die Antworten gehen mit vielschichtigsten, natürlich zunächst auch sehr einleuchtenden (sprich: vernünftigen) Begründungen einher. Näher hingeschaut ist diese ertragende Selbstverständlichkeit jedoch sehr, sehr …

Prüfungsangst

Angst entsteht, wenn wir uns bedroht fühlen. Wir befürchten, dass unangenehme Dinge passieren und wir nichts dagegen tun können. So verhält es sich häufig auch bei Prüfungen: „Was ist, wenn ich die Fragen nicht beantworten kann oder mir absolut nichts mehr einfällt? Was ist, wenn ich einen Black out bekomme? Was ist, wenn ich durchfalle? Dann ist alles aus… Dann gibt es endlosen Stress mit meinen Eltern… Dann bin ich im ganzen Jahrgang blamiert… Dann werden alle über mich lachen… Dann bin ich wieder mal ein Versager… Dann werde ich meinen Traumjob nicht bekommen… Dann muss ich mich nochmal dem ganzen Procedere aussetzen- das schaffe ich nie… und . . . und . . . und!“ Solche und ähnliche Gedanken schwirren Prüflingen im Kopf herum und hindern sie daran, das, was sie gelernt haben, abzurufen. Auch Kinder sehr junger Klassenstufen neigen bereits dazu, z.T. massive Ängste zu entwickeln, wenn es um die erwarteten Leistungen in der Schule geht. Kinder konzentrieren sich dabei häufig auf ihre Angst, weil sie eine Prüfungssituation (noch) nicht als eine Situation erleben, in der ihr Lernen auf dem Prüfstand steht, sondern sie haben …

Systemische Aufstellung – Osterblog- Grüße

Mit Hilfe von Systemischer Aufstellung kombiniert mit energetischen Korrekturen wird für Klienten sicht- und fühlbar, was die ursächliche Grundlage von (unbewussten) Verhaltensmustern, Krankheit, Konflikten in Beziehungen und im Beruf, Konflikten mit den Kindern, dem Ausbleiben des Erfolges und ihrer (sich scheinbar immer wieder) wiederholenden Probleme und Ereignisse ist. Wenn wir auf das schauen, was da in unserem Leben wirkt, können wir im Anerkennen dessen, was ist und war, die Weichen neu stellen und krankmachende Bindungen und Verstrickungen lösen. Lösen, um heilsame und kraftvolle Bindungen zu schliessen. Kraftvoll durch Körper und Seele in das eigene Leben hinein, in die (Paar-) Beziehungen, zu unseren Projekten, in unsere Arbeit und zu unseren Kindern. Heilend und erneuernd, und uns damit befähigend, ein gesundes, glückliches, erfolgreiches und selbst bestimmtes Leben zu führen. Nichts wird vergessen, es wird verdrängt. Und umso länger es verdrängt wird, umso schlimmer wird das Leid und die Folgen, die daraus erwachsen. Das betrifft nicht nur einzelne Personen, auch Sippen und sogar ganze Länder oder Kontinente. Lesen Sie sehr gerne mehr über das Thema in der Rubrik Systemische Aufstellung in meiner Praxis. Die nächsten …

Wasser schlucken und weiteratmen – ein zeitlich begrenzter Drahtseilakt. 

Ein Seelen- Burnout kündigt sich an. Sehr oft leise, noch viel öfter jedoch laut. Leider ist es vielen Menschen (zunächst) nicht möglich, diese ersten (in aller Regel so klassischen) Symptome richtig zu deuten und vor allem: konsequent und zeitnah darauf zu reagieren. Erschöpfung, Traurigkeit, depressive Episoden, Schlafstörungen, vegetative Symptome, innere Unruhe, Rückenschmerzen, fehlender Elan, Zukunftsangst, parallel dazu oft diese klassische „Gedankenmühle“, die fühlbar nur noch sehr schwer -oder oft einfach auch gar nicht mehr- auszustellen ist. Das Gefühl „Ich kann nicht mehr, aber es muss ja trotzdem weitergehen“. Das Gefühl „Wo bleibe ich eigentlich?“, gekoppelt an die oft bereits gefertigte Antwort „Nun, so ist das eben als Mutter/ Ehefrau/ Arbeitnehmerin…“. Überhöre ihn bitte nicht (weiterhin)! Deinen tiefen, eigentlich doch so lauten Wunsch nach DEINEM Anker! Und sei dir sicher: „Das Boot ist bereits da! Es wartet nur darauf, dass du endlich zusteigst!“. Sei es DIR wert, dein persönliches, nachweislich schnellwirksames Krisen- Coaching in Anspruch zu nehmen. Kontaktiere mich sehr gerne, wenn du Fragen dazu hast, oder in einem unverbindlichen Telefonat zunächst mehr über einen meiner …

Vom Verzeihen können und was man sonst noch so alles nicht will.

„Verzeihen heißt gleichsam gutzuheißen, wie sich jemand verhalten hat.“ Kommt dir dieser Gedanke irgendwie bekannt vor? Ok, dann lies mal weiter :-) Fast jeder von uns hat irgendwo in seinem Innern ein paar „fest zugenagelte Schubladen“ und in nahezu jedem Menschen existiert diese „black list“, in die wir all die Ereignisse eintragen, die wir mit anderen Menschen erlebt haben, und die wir ihnen nicht verzeihen können oder wollen.

„Bitte KEINE Liebe!“ – Lebendfalle Beziehungsphobie!

Bindungsangst und ihre Folgen – ein zentrales Thema, das betroffene Menschen bewegt und oft an die Grenzen dessen treibt, was seelisch aushaltbar ist. Der Leidensweg von Frauen an der Seite eines sog. Beziehungsphobikers ist in aller Regel lang, weil es zunächst so unglaublich und ein Stück weit auch unfassbar ist, was man mit einem solchen Mann erlebt. Die Auswirkungen und möglichen Spätfolgen einer solchen „Never ending- Story“ zeigen sich oft erst, wenn diese Story schlussendlich doch beendet ist. Leider erkennen viele Frauen viel zu spät, auf welchem Treibsand sie sich monatelang hoffend und agierend bewegen, bis sie schlussendlich in diesem versinken. Nicht wenige Frauen müssen nach einer solchen „Fatal- Episode“ professionell-therapeutisch aufarbeiten, was sie erlebt haben. Andere kommen gerade noch mit einem blauen Auge davon, und es geht ihnen besser, wenn die so oft zitierte Zeit wirksam war. Einmal in meinem Leben durfte ich selbst diese nahezu groteske Erfahrung mit einem „wie im Lehrbuch- Beziehungsphobiker“ machen.

Grübeln – hätte und wäre und wenn…

Wir grübeln, weil uns das die Hoffnung gibt, dass wir unsere Probleme lösen. Vielleicht hast du häufiger Gedanken wie „Wenn… dann…“, „Ich hätte nicht…. sollen“, „Person X müsste…, dann wäre…“, „das hätte einfach nicht passieren dürfen…“, „wie konnte Person X nur…“…………….. Mache dir bitte bewusst: wenn du häufiger solche Redewendungen verwendest, nutzt du diese Gedankenschleife, weil du irgendetwas nicht so akzeptieren willst, wie es ist. Frag dich: warum nicht? Und: wohin führt mich diese nicht- Akzeptanz langfristig? Willst du dauernd an Dingen festhalten, die du nicht ändern kannst?