Mit großer Freude kann ich heute über das phänomenale Ergebnis berichten, welches sich am Sonntag in Trier realisieren ließ.
Mein Dank an Christian Fröhlich – Sport-Coaching Klient – für seine Erlaubnis an den Bild- und Inhaltsrechten.

Heute, einen Tag nach dem großen 35. internationalen Trierer Stadtlauf, der gestern, am 24.06.18 stattfand, berichtet Christian im Pressegespräch folgendes:
„Normalerweise kann man einen Tag nach einem Halbmarathon (21,1 km) nichtmal mehr in die Hocke gehen, weil nahezu alle Muskeln der Beine restlos schmerzen. Egal wie trainiert du bist. Heute spüre ich gar nichts. Es geht mir phantastisch. Keine Schmerzen, kein Muskelkater. Phänomenal, denn so hab ich das noch nie erlebt in all den Jahren“.
Christian Fröhlich ist seit 1995 sportlich auf sehr hohem Niveau aktiv.
Wettkämpfe, wie z.B. der Ironman in Roth, der Zugspitz-Trail oder verschiedene andere Läufe, wie z.B. der Karwendel-Berglauf, sind neben bisher ca. 70 weiteren Marathons, nur drei hier genannte Herausforderungen, die er in den letzten 20 Jahren annahm.
„Sport ist mein Leben“, wie Christian Fröhlich selbst immer wieder feststellt.
Nach einer Trennungsphase Anfang diesen Jahres, und einem damit versehenen – wie er es selbst bezeichnet – „Leistungseinbruch, auf nahezu allen Ebenen – was sportlich maßgeblich sowohl Physis als auch meine mentale Motivation und Kraft betraf“ (O-Ton Christian Fröhlich) – kam er Anfang diesen Jahres das erste mal in die Praxis von Sandra Reinheimer.
Die „verlorene Lust am Sport“ war thematisch zu diesem Zeitpunkt zunächst nur seine „sekundäre Wunde“, wie er es damals beschrieb.
Viel größer war zunächst sein Wunsch „belastende Gedanken und den akuten Trennungsschmerz rascher verarbeiten und überwinden zu können“.
Eine erste Coaching-Sitzung folgte und der „Erfolg auf Herzebene“ – wie es Christian benennt – stellte sich rasch ein. „Es war nicht so, dass mir ab dem Zeitpunkt dieses ersten Coachings alles restlos egal war, was meinen Liebeskummer betraf“, so formuliert er es heute, „trotzdem war jedoch bereits nach dieser ersten Stunde mit Sandra nichts mehr so dramatisch wie vorher. Ich konnte bereits in der folgenden Nacht endlich wieder durchschlafen, meine Konzentration während der Arbeit war wieder da, und vor allem spürte ich deutlich, dass ich mich insgesamt wieder wesentlich stabiler fühlte“.
Sehr erfreut über diesen wiedererlangten positiven Zustand, wurde auch die Motivation für den einst so geliebten Sport „reanimiert“ (O-Ton Christian Fröhlich). Und genau in diesem Prozess wurde sie dann realisiert – Christians Idee, seine sportlichen Ziele nun in den Fokus der Zusammenarbeit zu setzen.
Ein erstes sog. Sport-Coaching erfolgte im Anschluss, mit der Intention und Zielsetzung, Christians allgemeine Leistungsfähigkeit, seine Schnelligkeit (sprich Zeit) und die sog. „Wettkampfhärte“ zu optimieren.
Innerhalb der folgenden Wochen waren die Trainings-Ergebnisse und zeitlichen Parameter ebenso relevant für die weitere Optimierung, wie das persönliche Befinden beim Lauf, die Koordination, Motorik, Stabilität und Muskelkraft. Neben den energetischen Störfaktoren, die hinderlich auf den Sportler und sein gesamtes System einwirkten.
„Großartig und unglaublich“, wie Christian Fröhlich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt nach Coaching-Beginn fasziniert feststellte. „Es war alles anders als vorher. Wenn ich lief, hatte ich plötzlich das Gefühl, dass nichts mehr schwierig ist und mit einer ganz anderen Leichtigkeit funktioniert als vor den Coachings“.

(Quelle: Nassauische Neue Presse, 12.06.18. Verwendung genehmigt von Christian Fröhlich, rechts außen)
Und dann war es soweit. Die ersten offiziellen Wettkämpfe starteten.
„Nicht, dass ich vorher nicht auch schon ein recht guter Sportler war“, gibt Christian schmunzelnd zu. „Aber trotzdem fühlte sich das hier plötzlich alles nochmal ganz anders an als sonst. Leistungssprünge von 4- 6% waren für mich nun bei jedem Lauf ersichtlich, obwohl mein intensives, tägliches Trainingsprogramm kein anderes war als in den Jahren zuvor“. (Anm.: 4- 6% bedeuten einen Leistungsanstieg bei z.B vorher 40 Minuten auf 10 km, um ca. 2 Minuten schnellere Gesamtzeit).
Im März 2018 startete Christian seinen ersten „Coaching-Lauf“ innerhalb der Kreiskrossmeisterschaft in Holzappel. Innerhalb seiner Altersklasse (M 55) belegte er mit ca. 3 Minuten Vorsprung auf 5.2 km den ersten Platz.
„Es war unglaublich“, so Christian heute im Gespräch mit der Nassauischen Presse, „aber ab diesem Zeitpunkt blieb das so. Es verging kein Wettkampf mehr, innerhalb dessen ich nicht den 1. Platz belegte. Egal ob es sich um Crosslauf, Trail, Halbmarathon oder Berglauf handelte, die Platzierung blieb ab jetzt immer gleich. Aber das Erstaunlichste“, so denkt Christian noch einmal laut zurück, „die Abstände zu den nächst platzierten Läufern in meiner AK (Altersklasse) wurden stetig größer. 11 Minuten Vorsprung, das hat mich dann nahezu selbst umgehauen, als ich dieses Ergebnis auf der Siegerliste erblickte“.

„Und dann kam wohl der Höhepunkt“, wie es Christian Fröhlich seinem Namen entsprechend beschreibt.
Der 35. internationale Trier Stadtlauf, zu dem u.a. auch Sportler aus unterschiedlichsten weiteren Ländern (Frankreich, Benelux, USA) starteten, fand am letzten Wochenende statt.
Die Halbmarathon-Strecke war hierbei Christians Ziel.
Zum Zeitpunkt des Starts war der Sportler bereits überzeugt davon, dass es aufgrund aller bisher vorliegenden Zwischenzeiten „wohl ein guter Lauf werden wird“. „Ein kleiner Wermutstropfen war es für mich, dass Sandra an diesem Wochenende leider nicht persönlich anwesend sein konnte. Nichts desto trotz, ich war mir ihrer Fähigkeiten aus der Ferne ja bewusst, bestand keinerlei Grund zur Sorge. Ich fühlte mich einfach sicher und vor allem topfit. Der sog. „Flow“, von dem Sandra gerne spricht, und der eigentlich erst irgendwann während eines Laufs passiert, den fühlte ich bereits ab Km 3″.

Der Sportler beschreibt die gelaufenen 21.1 km folgendermaßen: „Ich hatte keinerlei Leistungseinbrüche, und es lief jeden Meter gefühlt besser. Ab Km 15 konnte ich die ersten Läufer auf der Strecke einsammeln“, so Christian Fröhlich, wie es man es in Sportlerkreisen allgemeingültig beschreibt.
Der Tag war ein vollster Erfolg. „Im Ziel realisierte ich dann, dass ich mit einer 1:26er Zeit den schnellsten Halbmarathon seit 12 Jahren gelaufen bin. Ich war im Prinzip 5 Minuten schneller als in all den Jahren zuvor“.
Christian Fröhlich erlangte am 24.06.18 den 1. Platz seiner Altersklasse, mit 6 Minuten Vorsprung vor dem zweitplatzierten Läufer. „Es war einfach ein Wahnsinnsgefühl bei ca. 800 Startern hier nun echt auf dem Siegerpodest zu stehen“, so beschreibt es Christian Fröhlich weiterhin lächelnd.

Anmerken möchte er abschließend noch folgendes:
„Für alle Sportler, die nun ggf. selbst testen möchten, was ein Sport-Coaching bewirkt“, so leitet er ein: „Wie man sich ein Zeitfahrrad für 4000- 8000 Euro zulegen kann, um damit auf 40 km ca. 30 Sekunden schneller zu werden (entspricht 0,8% Steigerung bezüglich der Gesamtzeit), das ist mir heute nicht mehr klar. Diese Materialschlacht ist teuer, jedoch lediglich marginal wirksam im Vergleich zu meinen mentalen Veränderungen, die ich in den letzten 3 Monaten erfahren habe“.
Für eine persönliche Kontaktaufnahme zum Erfahrungsaustausch und bezüglich aller ggf. weiteren Fragen von nun interessierten Sportlerinnen und Sportlern, stellt sich Christian Fröhlich gerne zur Verfügung: 0151-72305072 (gerne auch via WhatsApp).
Wenn du ein Informationsgespräch mit mir führen möchtest, nutze die angegebenen Kontaktmöglichkeiten hier auf der Webseite.
Ich freue mich sehr über diesen tollen Erfolg und beglückwünsche Christian auch an dieser Stelle noch einmal von Herzen.

