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Audio: Flowchart Wirbelsäule

*Audio- Wirbelsäule and much more* Für alle, die gerne mit Flowcharts arbeiten, hier ein kleiner (… aber echt feiner und sehr effektiver) Gruß an eure Rücken! Habt einen geraden (!) und sehr entspannten Start in den Tag morgen! Herzliche Grüße, Sandra PS: sollte sich die Audio-Datei nicht abspielen lassen, schreibt mir gerne eine E-Mail. Technischer Support folgt! https://www.dropbox.com/s/wjy3l0auetgwwj7/AUDIO-2018-09-18-06-23-45.mp3?dl=0  

Von Nimmlingen und Giblingen – nicht mehr. Nicht weniger.

  „Wahre Freunde erkennst du in der Not“ – ja, ein Spruch über dessen Gehalt ich lange Zeit dachte, dass er auch in Großmutters Klamottenkiste passen und dort für immer glücklich sein könnte… Heute möchte ich diese Sicht revidieren. Und ja, vielleicht sind sie auch genau dafür da, diese -gefühlt und schlechthin- „schlimmsten Zeiten unseres Lebens“, nach deren… wohl alles an Kräften fressender… Überwindung wir dann jedoch in der Lage sind, sehr klar zu sehen. Vielleicht sogar klarer, als jemals, jemals zuvor. Ich für meinen Teil liebe sie. Ja, ich liebe Klarsicht, auch wenn der Preis FÜR den Weg dorthin sicherlich oft sehr hoch ist. Liebes, sei trotzdem bereit ihn zu zahlen. Denn: nichts ist wahrscheinlich befreiender, als schlussendlich sehr genau zu wissen, dass du sie keinen Tag länger aufrecht erhalten willst. Deine Beziehungen zu Menschen, deren Qualität dadurch glänzte, wertvoll zu erscheinen, wenn … oder weil… du selbst im Glanz der Sonne standest. Nichts, Liebes, ist wahrscheinlich ehrlicher, als genau die Erkenntnis, wer TATsächlich an deiner Seite war, als rein gar nichts weiter passierte …

Frauengespräche –

So oft bin ich in den letzten Monaten gefragt worden: „Sandra….warum machst du neben den Praxisgruppen-Abenden nicht mal etwas „offeneres“… etwas, wo CQM nicht die Voraussetzung ist, um teilnehmen zu dürfen…“ – C‘est ca! – gesagt… getan… :-) Das erste Frauengespräch (… ja, der Name gefällt mir schon auch gut, keine Frage…) wird deshalb am 19. April 2018 um 19 Uhr in der Kaffeewirtschaft in Koblenz (Altstadt) starten. Eingeladen sind all jene Frauen, die Lust darauf haben, in einen spannenden, z.T. auch (meinerseits) moderierten Austausch zu gehen, über all das, was das Leben so hergibt. Tools meiner Coachingtätigkeit werden in ihrer Vorstellung und Anwendung sicherlich temporär integriert werden können, so dass der eine oder andere „Aha-Effekt“ sicherlich auch nicht ausbleibt. Ich freue mich, echt, dass auch dieses „Weibsbild-Projekt“ nun startet. Gut Ding… – wisst ihr ja ;-) Wichtig: Anmeldungen sind unbedingt (!) erforderlich, so dass ich bezüglich Planung und Orga den Rahmen kenne. Bitte schreibt mir, wenn ihr verbindlich dabei sein möchtet, eine E-Mail über den Kontakt. So, Liebes. That‘s it! :-* Herzliche Grüsse! Sandra

Gib der Neuordnung dein Go! 

Vielleicht kennst du Phasen in deinem Leben, in denen es sich so anfühlt, dass nahezu alles „auseinander fällt“, worüber du sicher annahmst, dass es dein Leben ausmacht. Oft ist es dann so, dass es nicht nur ein Ereignis ist, welches maximalen Schmerz, Trauer und/ oder Enttäuschung verursacht, nein. Viel eher ergibt sich auf einmal eine regelrechte „Serie“. Eine Serie, die das Gefühl in dir auslöst: „Hilfe!!! Wie furchtbar!!! Mein Leben stürzt mir hier grad ein! Sofort Stopp!!!“. Und oft lösen solche Lebensphasen neben der inneren Verzweiflung, die du spürst, zudem Angst, Zweifel und eine große Mutlosigkeit aus.  Nun gibt es genau zwei Möglichkeiten. DU kannst dich entscheiden! Entweder gibst du all deinen (zunächst absolut verständlichen!) negativen Gefühlen (und daraus resultierenden) negativen Gedanken nach und lässt dich hineinfallen in diese (deine) gefühlte „Unglücks-Spirale“, oder du entscheidest dich aus vollster Herzenskraft in deinem VERTRAUEN zu bleiben! In deinem Vertrauen, dass dein Leben nichts für dich bereithält, was nicht in deinem Sinne geschieht in der langfristigen Auswirkung! Vor allem dann, wenn sich zeigt: „hier bricht mir gerade restlos …

Glaubenssätze und Muttermilch

Und wenn wir sie im Unterricht so intensiv beleuchten, diese quanti- und qualitative Zusammensetzung von Muttermilch, ja, ich gebe zu, dass ich auch jetzt gerade erneut schmunzeln muss. Und dass es mir dann und wann so dermaßen kribbelt in der rechten Hand, der Versuchung nur äußerst knapp widerstehend, genau das an das Whiteboard zu schreiben, was für mich inzwischen -gefühlt- an erste Stelle der Auflistung gehört. Ja, auch das gebe ich ganz freimütig zu. „Glaubenssätze werden uns bereits mit der Muttermilch eingeflößt!“ Und für alle nicht gestillten Kinder bedeutet dies leider keinerlei Risikoausschluss, nein. Glaubenssätze – nahezu Mantra-artig werden sie von Menschen ausgesprochen, befolgt, oftmals bis ins höchste Erwachsenenalter hinein gelebt, subtil oder gar offensiv übernommen, von wem auch immer. Weiter vorgelebt bekommen, und weiter vorgelebt bekommen, aufgenommen über nahezu alle Sinneskanäle, und dann von uns selbst, bewusst oder unbewusst, in aller Regel jedoch oftmals ohne den Hauch einer klaren Überprüfung: wiederum weitergegeben. Eines der größten Hindernisse, auf dessen Plateau wir uns Tag für Tag selbst berauben, unsere Lebenslust, den Genuss, vor allem aber unseren Mut betäuben: Glaubenssätze. Und wie familiär verankert, oft über Generationen, …

Von Beziehungen und Sand

Beziehungen sind komplizierter geworden. Vielleicht auch, da Chats heute das neue Reden sind. Diskutiert wird Stunde um Stunde, ohne Augenkontakt, ohne die Nuancen der Stimme, ohne die kleinen Gesten und Zeichen des anderen, die sofort so vieles mildern könnten. Gekämpft wird weiterhin, klar. Leidenschaftlich und so voller Mut und Enthusiasmus, meistens dann, wenn ein persönlicher Vorteil daraus entspringen könnte. Der erste Schritt wird hinausgezögert, bis es zu spät ist. Und Gefühle? Gefühle werden über Facebook-Posts oder den entsprechenden Whatsapp-Status ausgesprochen. Natürlich immer am DU orientiert. „DU sollst LESEN, was DU mir hier gerade antust!“. „DU sollst LESEN, wie schlecht es mir geht, nur wegen DIR!“. „DU sollst mitkriegen, wie grandios ich mich doch amüsiere, obwohl DU mir gerade das Herz zertrampelst!“. Und vor lauter Spielchen und Spielchen, vor lauter „Ich grabe dir eine Grube in meiner Sandkiste, DU Arsch!“ – fallen wir immer nur wieder selbst kopfüber in genau diese Gruben hinein. Eine Generation, die sich so unsicher ist über die eigenen Gefühle. Verwirrt, weil man so oft einfach gar nichts mehr anfangen kann, mit all diesen Andeutungen und Spielchen. Verliebt in einen anderen Menschen, aber gebremst von seinem …

Vielleicht müssen wir erst  

Vielleicht müssen wir erst verstehen, dass wir eben nicht nur liebende Partner sind, sondern ganz primär und so völlig nüchtern betrachtet, erstmal Menschen? Menschen mit Launen, Phasen und ja, auch Menschen mit Stimmungsschwankungen. Vielleicht müssen wir erst verstehen, dass es ein sehr vermessener Anspruch ist, zu erwarten, dass eine Beziehung nur etwas wert ist, wenn sie sich stets und zu jeder Zeit „stabil glücklich“ fühlt? Vielleicht müssen wir erst verstehen, sofern keine ernsthaften Probleme zugrunde liegen (wie auch immer diese jeder einzelne für sich nun definiert…), dass Phasen einer Beziehung auch einfach mal durchgestanden werden können? Einfach so, ohne dauernd alles und jedes zu interpretieren und vor allem wieder einmal überzuinterpretieren? Ohne dauernd zu dramatisieren? Einfach so, mit dem sicheren Gefühl, erst mal abwarten zu können und zu wollen, was wirklich dahintersteckt? Um sich dann ganz entspannt auch wieder anzunähern? Diese Phasen, in denen es nicht immer und jeden Tag gleichbleibend läuft, diese Phasen gibt es auch in Freundschaften. Warum darf es sie nicht zwischen Liebenden geben? Vielleicht müssen wir erst verstehen, dass es nicht …