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CQM und Hunde

Natürlich muss ich schmunzeln, wenn ich dieses Photo betrachte. Aufgenommen heute, mit der sicher vorhandenen Vorahnung, wo sie sich auch diesmal hinlegen wird, diese eine, meiner liebsten CQM- Klientinnen mit 4 Beinen :-* CQM – ein tiefenwirksames, energetisches Konzept – WUNDERbar anzuwenden bei diversen Problemen mit unseren Tieren. Hierbei kann es sich um krankhafte Prozesse handeln – Emmi liegt regelmäßig auf meinem CQM-Praxis Flokati, da sie im Alter von 3 Jahren einen ersten akuten, damals hochaggressiven Leishmaniose- Schub hatte, der in den darauffolgenden Jahren immer mal wieder zu Symptom-Anflügen führte. Heute, seit knapp 1,5 Jahren arbeiten wir im Abstand von 8 Wochen miteinander, ist die wesensgute Spanierin Symptom-frei – ebenso wie um Probleme und Verhaltensauffälligkeiten im Zusammenleben mit dem Tieren. Dies kann sowohl Mensch-Tier bedeuten, manchmal auch ausschließlich ein spezieller Mensch- Tier (der Hund liebt das Frauchen, vor dem Herrchen hat er Angst (ein häufiges Phänomen bei Auslands-Tierschutzhunden), als auch das Zusammenleben Tier mit Tier. Tiere sind für die energetische CQM-Arbeit sehr offen, da ihr Verstand diese Technik in keiner Weise hinterfragt und der „innere Denker“ deshalb  auch …

Der Tierschutz und das Kardinalsymptom

Sonnenkinder des Schicksals erregen selten freundliche Gefühle. Die meisten Freunde verdankt der Mensch dem Umstand, dass er ihnen keinen Grund für Neid gibt. Ein schnelles Auto, ein delikat gefüllter Kühlschrank, ein riesiges Fernsehgerät, eine gut gefüllte Geldbörse? – DAS ist der Nährboden, denkst du? Bewahre, nein! Wie lustig. Und so unschuldig, deine Gedanken :-) 

Wo ist sie, die Zivilcourage?

Und dann gibt es diese Dinge, die mich auch nach 4 Jahren aktivster Tierschutzarbeit weiterhin nicht schlafen lassen, nachdem sie mir abends in mein Postfach geworfen wurden. Ich frage mich dann immer wieder an diesen Stellen, was sich Menschen eigentlich denken? Menschen, die direkt am Ort eines Geschehens waren. Menschen, die in den Momenten, in denen eine konkrete, aktive Hilfe, vielleicht sogar eine Lebensrettung möglich gewesen wäre, nicht geholfen haben, und mir dann anschließend schreiben, ob ich jetzt bitte etwas tun kann!? Mir, die momentan in Deutschland sitzt und allein aus diesem Grund am allerwenigstens tun kann! So etwas macht mich immer wieder unsagbar traurig. Gleichsam wütend und fassungslos. Wäre es, wenn es sich in diesem Fall um ein Kind gehandelt hätte, auch nicht möglich gewesen dieses zu finden? Oder war es in diesem Fall eben „doch nur ein Hund“? Was wird nun gewünscht? Eine Absolution für das eigene Gewissen? Ist es das, was nun unaufhörlich „drückt“??? Ich habe gestern Abend und heute morgen bereits alles eingeleitet, was von Deutschland aus möglich ist, sprich: befreundete …

Die Welpen und das Maßband. Oder: des Menschen Natur – die Sicherheit!

Hier kommt nun ein klassischer Beitrag derer, die Menschen nicht passen :-) Warum? Nun, weil es des Menschen Natur ist, Sachen blöd zu finden, die so sind wie sie sind, und die natürlich zu dem innerlich gefühlten Eingeständnis führen „dass der Nagel auf den Kopf getroffen wurde“, bzw. die Erkenntnis klingelt „die meint ja grad mich!“. Macht aber nix, denn gelesen wird es trotzdem :-) Und das reicht mir schon :-) Des Menschen Natur: die Sicherheit! – und auf welchem Sektor könnten wir dieses Phänomen wohl mal wieder glasklarer als glasklar betrachten, als im Tierschutz? Wenn wir gedanklich nun mal zur globalen Tierschutz- Weltmacht Fatzebook und Co wechseln, dann wird dort sicherlich keine weitere Frage so oft gestellt unter den diversen Welpen- Posts, wie: „Wie groß wird der denn?“. Vor allem wenn es sich um Fundwelpen ohne Elterntiere handelt, ist es nahezu so sicher wie das Amen in der Kirche, dass spätestens 3 Kommentare weiter die ersten 3 Fragezeichen dazu aufblitzen werden. „Wie groß wird der denn???“ – und kaum etwas ist natürlich wesentlicher zu …