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Das Spiegelgesetz – (d)ein Schlüssel für alle Türen

Immer mehr Menschen begreifen, dass das äußere Leben ein Spiegel ihres inneren Lebens ist – dass Situationen stets etwas mit ihnen zu tun haben. Die nächste offensichtliche Frage ist dann: „Und was genau soll mir diese Situation nun sagen?“ Es gibt derzeit viele Versionen und Interpretationen des Spiegelgesetzes, von denen ich nicht allen in ganzem Ausmaß zustimmen kann. Für mich sagt es jedoch ganz sicher Folgendes aus: „Alles, was in meinem Leben auftaucht, ist ein Spiegel meines Bewusstseins und zeigt mir mein eigenes Inneres.“ Das Leben mit all seinen vielen Stolpersteinen hat nur einen Zweck:

10 Dinge, die man nicht vergessen sollte

1. Den ersten Kuss (wenn er denn gut war). 2. Was man nie wieder tun wollte. 3. Dass es kein Zuckerschlecken war 16 Jahre alt zu sein (und man auch mit 65 nicht plötzlich wieder so jung sein will). 4. Die PIN-Nummer fürs Handy. 5. Oder wo man den Zettel mit der PUK-Nummer hingelegt hat. 6. Wie der Name des guten alten Freundes ist, der jetzt gerade vor einem steht. 7. Was man vor fünf Minuten gesagt hat. 8. Ob man das Bügeleisen ausgemacht hat. 9. Wo die Bremse ist. 10. Wie man nie werden wollte.

10 Menschen, die man braucht

1. Eine gute Zahnärztin (es darf auch ein Zahnarzt sein). 2. Einen, der immer noch jemanden kennt, um genügend Leute für einen spontanen Spielespaß zusammenzutrommeln. 3. Einen, der Cola, Salzstangen und notfalls einen Eimer bringt. 4. Einen, den man nachts um drei anrufen kann, um seine Meinung zu einem gravierenden Problem zu erbitten. 5. Einen, der sich auskennt. 6. Einen Bruder, eine Schwester, eine Tochter oder einen Vater (diese Lieben halten meist ein Leben lang). 7. Einen, der auch mal fragt, ob man das jetzt ernst meint. 8. Einen Pastor oder eine Pastorin, falls man heiraten oder beerdigt werden will. 9. Einen, mit dem man reisen kann. 10. Einen Schokoladenfabrikanten (im besten Fall!).