Heilsteine

„Welche Voraussetzungen sollten deinerseits erfüllt sein, bevor du dich für das Tragen eines Heil- und Schutzsteins entscheidest?“ – diese Frage stelle ich für genau die Leser ganz an den Anfang, denen es nicht ausschließlich darum geht, „einen schönen Stein an der Halskette zu tragen, der hübsch aussieht und das Dekolleté ziert“. Sollte dies die einzige Intention sein – was ebenso legitim wie verständlich wäre – dann bist du lediglich in diesem Kapitel falsch :-)

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Ich selbst habe viele Jahre lang Steine jeglicher Art an meinen diversen Lederbändern getragen. Auch Ringe und Armbänder waren dabei, ohne dass ich mir jemals  großartige weitere Gedanken darüber gemacht habe, außer dass ich sie schön fand. Ich habe dann und wann gewusst: „Ja, das ist nun ein Bergkristall und angeblich soll man „klarer sehen“, wenn man ihn beim Lernen trägt“. Oder „Ihr Kind zahnt? Nun, Sie könnten ja mal eine Bernsteinkette versuchen. Diese empfehlen viele meiner Hebammen- Kolleginnen, damit der Zahndurchbruch ihres Kindes weniger schmerzhaft verlaufen wird.“.

Und das war es auch schon ;-)

Bernstein als Zahnungshilfe

Und wie es dann ganz oft ist, mit diesen wunderbaren „Aha- Erlebnissen“ im Leben, kam dann der Moment, in dem mir bewusst wurde: „Dieses Stein- Thema… das ist alles irgendwie viel mehr… „. Mein Interesse – auch beruflich – war geweckt, und ich beschäftigte mich inhaltlich erstmalig intensiver mit dem „Phänomen Heilsteine“. Nicht nur für mich selbst sah ich von nun an „anders hin“ in der Überlegung: „Welcher Stein wird es diese Woche sein?“, auch wenn Freundinnen oder Bekannte einen bestimmten Stein trugen, war meine Neugierde geweckt und ich wollte meistens wissen: „Wie heißt er und warum trägst du ihn?“.

„Zufälle gibt es nicht“ – eine meiner grundlegenden Lebensphilosophien – und so kommt es, dass ich nun hier sitze und in diesem Blog über Heil- und Schutzsteine schreibe :-) Mit der alleinigen Intention, dass diese Inhalte ggf. Menschen treffen werden (… ich erwähnte ja schon: „Zufälle gibt es nicht“), denen Gedanken zur Arbeit mit Heilsteinen hilfreich sein können, in ihrem physischen und psychischen Heil- und Wachstumsprozess voran zu schreiten.

Und auch diese Einleitung möchte ich offen und unverbindlich mit den Worten abschließen: „Wer heilt hat Recht“. Sollte es einen einzigen Menschen geben, der seinen (gesundheitlichen) Zustand verbessern kann, in dem er einen Heilstein zur Hilfe nimmt… das allein wäre bereits großartig, denn damit ginge es genau EINEM Menschen besser. Und wie ihr wisst: eins plus eins, und vielleicht noch einmal, und noch einmal einer dazu, und noch einer, und noch einer… und noch einer… Und vielen Menschen würde es – wie und warum auch immer – BESSER gehen.

Und in einer Welt wie unserer… ist es da nicht ein sehr schöner Gedanke, dass es zumindest einigen Menschen besser geht? :-)

Bewusstsein schafft Realität

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