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Und? Warum mache ich das? 

Würdest du dir bei jeder deiner unzähligen täglichen Handlungen nur einmal ganz bewusst diese Frage stellen: „Warum mache ich das?“ – vielleicht würde es dich ganz plötzlich einen Moment innehalten lassen. Vielleicht wäre das auch der Moment der Erkenntnis, viel zu oft lediglich dem Strom, anstatt dem eigenen Denken zu folgen. Stellst du dir bei allem, was du Tag für Tag so tust, überhaupt mal die klare klare Frage an dich selbst, „ob du das tun sollst, oder nicht?“.  Wenn du dieses Bewusstsein erst einmal eingeschaltet hast, und lernst, es dann auch ganz gezielt zu benutzen, werden viele Bilder, die du vorher in deinem Kopf hattest, Stück für Stück zerfallen. Und erst dann wird sich das wahre Bild zeigen. Dies wäre er, der großartig gefühlte Moment, in dem wir ausschließlich nur noch unserem eigenen Denken folgen, anstatt uns weiterhin viel zu oft wie ein Blatt um Wind zu bewegen.  Frag dich viel, viel öfter: „Warum mache ich das?“. Und dann: dir ein wunderbares Gefühl beim täglichen Erwachen, Liebes.  Das Erkennen genau dieser bewussten,  wie vielfach …

Das morphische Feld „Job“ – und seine Tentakel

Dass ein Job – inklusive seines natürlich auch hier vorhandenen morphischen Feldes- den optimalen Nährboden für Dysbalance, Blockierungen (fortgeleitet in viele weitere Lebensbereiche, wie Partnerschaft, Familie und Freundeskreis…) und leider auch daraus resultierende psychosomatische Symptomatiken oder körperliche Erkrankungen darstellt, ist vielen Menschen (bewusst oder unbewusst) leider nicht immer klar. So scheint es zumindest, wenn man Schilderungen ernst nimmt, in denen Menschen aufzeigen, welchen, für sie (gefühlt) oft unerträglichen Bedingungen und Zuständen sie sich nahezu täglich unterwerfen. Oft ist es unglaublich, welche „Tonnen“ an Belastung hinsichtlich dieses täglichen beruflichen Erlebens als „normal“ hingenommen und auch ausgehalten werden, obwohl Symptome der körperlichen und/ oder psychischen Beeinträchtigung längst vorhanden sind. In meinen Coachings mit KlientInnen wird nicht selten die Frage laut (… obwohl es sich doch eigentlich um ein ganz anderes Thema bzw. Problem handelte, mit dem sie in meine Praxis kamen…, wie sie später feststellen) „warum dieser Job weiterhin so selbstverständlich und unausweichlich ausgeübt wird?“. Die Antworten gehen mit vielschichtigsten, natürlich zunächst auch sehr einleuchtenden (sprich: vernünftigen) Begründungen einher. Näher hingeschaut ist diese ertragende Selbstverständlichkeit jedoch sehr, sehr …