Alle Beiträge, die unter Angst gespeichert wurden

3 x 3 ist 6 oder: Themen für Eltern schulpflichtiger Kinder

„Auch pädagogisches Trallala ändert nichts an der Tatsache, dass Schule, wie wir sie kennen, nicht unbedingt kinderfreundlich ist und „artgerechtes“, natürliches Lernen ermöglicht.“ (Uta Henrich) Die Arbeit mit (zum Teil noch sehr jungen) Kindern und Jugendlichen ist ein Schwerpunkt in meiner Praxis. Neben den Kindern und Jugendlichen, die z.B. Mobbing bereits erfahren haben und akut bzw. im Anschluss symptomatisch unter den Auswirkungen leiden, arbeite ich an diversen Themen, die das Kindes- und Jugendalter betreffen. Neben der Thematik der z.B. Schul- und Prüfungsangst, zählen auch Angst- und Panikattacken, Trennungsbegleitung, Trauerarbeit, allgemeine und spezielle Gesundheitsprävention, Konfliktlösung und das chronisch kranke Kind zu meinen präferierten Gebieten. Nehmen Sie für ein erstes unverbindliches Informationsgespräch sehr gerne Kontakt zu mir auf. Herzliche Grüße, Sandra Reinheimer  

Angst und Panik – Coaching im September 

Ängste „fressen“ Menschen von innen, mit z.T. stärksten, daraus resultierenden Einschränkungen im Außen. Fokussiertes/ generelles Vermeidungsverhalten, die sog. „Angst vor der Angst“, körperliche Symptome, Hoffnungslosigkeit, Einschränkungen in Job und Privatleben, lange (und leider inzwischen in keiner Relation mehr zum Leidensdruck Betroffener stehende) „Wartelisten“, um notwendige Hilfe zu erfahren.  Eine Strategie von Ängsten ist wahrscheinlich ihr sehr gekonnter Einsatz maximaler Manipulationsfähigkeit. Nicht umsonst lassen Ängste viele Betroffene zunächst von Arzt zu Arzt und Arzt und nochmal Arzt laufen, bis es irgendwann „Klick“ macht. Und begriffen wird, dass hier nicht, wie eigentlich erhofft, etwas Somatisches seine klare Sprache spricht, mit eben z.T. heftigsten, unangenehmsten und auf Dauer unerträglichsten Symptomen. Ängste sind vielschichtig, sowohl in der Art und Weise ihres Auftretens, als auch in der Konsequenz für Betroffene. Das, was manchmal ganz harmlos beginnt (ein erstes Gefühl von „Beklemmung“ in einem Fahrstuhl, das Gefühl „schlecht Luft zu bekommen“ in einer überfüllten Einkaufsmeile, ein plötzlich einsetzendes, scheinbar unerklärliches Herzklopfen, Schwitzen oder kurzfristiger Schwindel, ein „ungutes Gefühl“ mit dem Auto über Brücken und/oder durch Tunnel zu fahren, ein „Inneres Schreckgefühl“, …

Sortier mal wieder. A U S. 

Negative Beziehungen zu negativen Menschen, die dich im Leben hindern und zurückhalten – und in den allermeisten Fällen ist es nicht nur so, dass wir spüren und sehr genau WISSEN, von wem wir hier gerade sprechen. Nein, in den allermeisten Fällen ist es so, dass wir spüren, wissen und trotzdem regungslos verharren. Hinnehmen. Stillhalten. Energie verlieren. Leiden. Leiden und trotzdem irgendwie „tapfer sein“. Noch mehr Energie verlieren. Aushalten. Augen zu. Weiter und weiter. Und wenn das innere „Bah- Gefühl“ schlussendlich den Flow überzieht wie eine lähmende Klebemasse, dann fragen sich Menschen: „herrje… was ist denn bloß los in meinem Leben?“. Vielleicht fragen sie das ;) Wenn sie nicht doch lieber wieder einsteigen, an der Stelle des gewohnten Regelkreises, an der das lange geübte „weiter Aushalten“ die scheinbar bessere Variante zu sein scheint. Negative Menschen – diejenigen, die versuchen, dir deinen Traum von einem Leben nach deinen Vorstellungen chronisch auszureden, die über dich lachen und (hinter deinem Rücken!?) über dich lästern. Die Liste ist erweiterbar. Wann hast du das letzte mal dafür gesorgt, negative Beziehungen schnellstmöglich …

Prüfungsangst

Angst entsteht, wenn wir uns bedroht fühlen. Wir befürchten, dass unangenehme Dinge passieren und wir nichts dagegen tun können. So verhält es sich häufig auch bei Prüfungen: „Was ist, wenn ich die Fragen nicht beantworten kann oder mir absolut nichts mehr einfällt? Was ist, wenn ich einen Black out bekomme? Was ist, wenn ich durchfalle? Dann ist alles aus… Dann gibt es endlosen Stress mit meinen Eltern… Dann bin ich im ganzen Jahrgang blamiert… Dann werden alle über mich lachen… Dann bin ich wieder mal ein Versager… Dann werde ich meinen Traumjob nicht bekommen… Dann muss ich mich nochmal dem ganzen Procedere aussetzen- das schaffe ich nie… und . . . und . . . und!“ Solche und ähnliche Gedanken schwirren Prüflingen im Kopf herum und hindern sie daran, das, was sie gelernt haben, abzurufen. Auch Kinder sehr junger Klassenstufen neigen bereits dazu, z.T. massive Ängste zu entwickeln, wenn es um die erwarteten Leistungen in der Schule geht. Kinder konzentrieren sich dabei häufig auf ihre Angst, weil sie eine Prüfungssituation (noch) nicht als eine Situation erleben, in der ihr Lernen auf dem Prüfstand steht, sondern sie haben …