Monat: Oktober 2016

Negative Glaubenssätze oder: Vorstellung ist Wirklichkeit. 

Je mehr wir glauben,  dass wir von allem um uns herum getrennt sind…  dass wir Dingen ohnmächtig gegenüberstehen…  dass wir Opfer sind…  dass alles nur zufällig ist und unser Leben aus einer nicht überschaubaren chaotischen Abfolge besteht…  dass es in der Welt ungerecht zugeht…  dass wir keinen Einfluss auf Krankheiten haben… dass uns in unserem Leben nicht mehr zusteht… dass Glück oder Pech wahllos verteilt werden…  dass uns unser Körper fremd ist…  dass wir zu unfähig, zu unattraktiv, zu unvollkommen sind…  dass wir keinen Einfluss auf unsere eigene Kreativität, unseren Erfolg, unsere Beziehungen, unsere Lebenswelt und damit unser komplettes Sein haben…  je mehr wir all dies glauben…  desto mehr werden wir uns exakt (!) in dieses beängstigende Leben hineinbewegen.  (Impuls-Quelle: Das Gesetz der Resonanz) Die sog. Selbstlimitation – kaum eine Fähigkeit haben viele Menschen bisher mehr zur Perfektion gebracht, als sie.  Sich selbst limitieren -täglich- indem wir uns einreden etwas nicht, nicht gut genug oder nicht so gut wie andere zu können. Selbstlimitation, indem wir uns einreden -täglich- dass „etwas“ (Begebenheiten, Situationen, Verhalten, Dinge…) „schließlich …

Und? Warum mache ich das? 

Würdest du dir bei jeder deiner unzähligen täglichen Handlungen nur einmal ganz bewusst diese Frage stellen: „Warum mache ich das?“ – vielleicht würde es dich ganz plötzlich einen Moment innehalten lassen. Vielleicht wäre das auch der Moment der Erkenntnis, viel zu oft lediglich dem Strom, anstatt dem eigenen Denken zu folgen. Stellst du dir bei allem, was du Tag für Tag so tust, überhaupt mal die klare klare Frage an dich selbst, „ob du das tun sollst, oder nicht?“.  Wenn du dieses Bewusstsein erst einmal eingeschaltet hast, und lernst, es dann auch ganz gezielt zu benutzen, werden viele Bilder, die du vorher in deinem Kopf hattest, Stück für Stück zerfallen. Und erst dann wird sich das wahre Bild zeigen. Dies wäre er, der großartig gefühlte Moment, in dem wir ausschließlich nur noch unserem eigenen Denken folgen, anstatt uns weiterhin viel zu oft wie ein Blatt um Wind zu bewegen.  Frag dich viel, viel öfter: „Warum mache ich das?“. Und dann: dir ein wunderbares Gefühl beim täglichen Erwachen, Liebes.  Das Erkennen genau dieser bewussten,  wie vielfach …

3 x 3 ist 6 oder: Themen für Eltern schulpflichtiger Kinder

„Auch pädagogisches Trallala ändert nichts an der Tatsache, dass Schule, wie wir sie kennen, nicht unbedingt kinderfreundlich ist und „artgerechtes“, natürliches Lernen ermöglicht.“ (Uta Henrich) Die Arbeit mit (zum Teil noch sehr jungen) Kindern und Jugendlichen ist ein Schwerpunkt in meiner Praxis. Neben den Kindern und Jugendlichen, die z.B. Mobbing bereits erfahren haben und akut bzw. im Anschluss symptomatisch unter den Auswirkungen leiden, arbeite ich an diversen Themen, die das Kindes- und Jugendalter betreffen. Neben der Thematik der z.B. Schul- und Prüfungsangst, zählen auch Angst- und Panikattacken, Trennungsbegleitung, Trauerarbeit, allgemeine und spezielle Gesundheitsprävention, Konfliktlösung und das chronisch kranke Kind zu meinen präferierten Gebieten. Nehmen Sie für ein erstes unverbindliches Informationsgespräch sehr gerne Kontakt zu mir auf. Herzliche Grüße, Sandra Reinheimer