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Dass ein Job – inklusive seines natürlich auch hier vorhandenen morphischen Feldes- den optimalen Nährboden für Dysbalance, Blockierungen (fortgeleitet in viele weitere Lebensbereiche, wie Partnerschaft, Familie und Freundeskreis…) und leider auch daraus resultierende psychosomatische Symptomatiken oder körperliche Erkrankungen darstellt, ist vielen Menschen (bewusst oder unbewusst) leider nicht immer klar. So scheint es zumindest, wenn man Schilderungen ernst nimmt, in denen Menschen aufzeigen, welchen, für sie (gefühlt) oft unerträglichen Bedingungen und Zuständen sie sich nahezu täglich unterwerfen. Oft ist es unglaublich, welche „Tonnen“ an Belastung hinsichtlich dieses täglichen beruflichen Erlebens als „normal“ hingenommen und auch ausgehalten werden, obwohl Symptome der körperlichen und/ oder psychischen Beeinträchtigung längst vorhanden sind.

In meinen Coachings mit KlientInnen wird nicht selten die Frage laut (… obwohl es sich doch eigentlich um ein ganz anderes Thema bzw. Problem handelte, mit dem sie in meine Praxis kamen…, wie sie später feststellen) „warum dieser Job weiterhin so selbstverständlich und unausweichlich ausgeübt wird?“. Die Antworten gehen mit vielschichtigsten, natürlich zunächst auch sehr einleuchtenden (sprich: vernünftigen) Begründungen einher. Näher hingeschaut ist diese ertragende Selbstverständlichkeit jedoch sehr, sehr häufig auch mit (… oftmals tief verankerten) Glaubenssätzen, Ego-Programmen und Ängsten gekoppelt.

Klar auf der Hand liegt sicherlich,  dass nur wenige Menschen leichtfertig und ohne jegliche Konsequenz-Gedanken, mir nichts dir nichts und von jetzt auf gleich beschließen: „so, ab morgen geh ich da nicht mehr hin!“ – und diesen Entschluss dann auch genauso konsequent tatsächlich durchziehen. Ebenso klar ist jedoch auch, dass es stets sehr viel mehr Potential gibt als zunächst überhaupt für möglich gehalten, wenn Menschen dann das erste mal gezielt in die Überlegung(en) gehen, ob es denn jobtechnisch tatsächlich so alternativlos ist, wie bisher verinnerlicht angenommen.

Ja, es gibt sie ganz sicher: Jobs, die auf Dauer krank machen. Und auch wenn es in vielen Fällen vielleicht gar nicht der Job als solches ist, sondern viel eher diverse Begleiterscheinungen, sprich u.a. eben auch die vielen „morphischen Faktoren“, kann und sollte kein Mensch so lange aushalten und ertragen, bis Körper und Geist aufgeben.

Geld mag sehr, sehr wichtig sein, bestimmt. Die Gesundheit ist jedoch wichtiger. 

Berufliche Zufriedenheit, persönliche Selbstverwirklichung, eine gesunde Balance zwischen Eu- und Distress, ein harmonischeres und gleichsam gesünderes Miteinander mit KollegInnen und Vorgesetzten, aber auch die Mutfassung, ggf. doch noch einmal einen ganz neuen Weg zu gehen… – all dies kann in einem CQM- Coaching das Ziel sein.

Nehmen Sie sehr gerne Kontakt zu mir auf, wenn Sie mal hinschauen möchten, wo der eigentliche „Haken“ zu finden ist, wo er fehlt, der Mut, der alles ändern könnte, oder welche Störfaktoren es tatsächlich gibt in Ihrem Feld, die (gefühlt oder tatsächlich) Körper und Seele lahm legen.

Ich freue mich auf Sie … denn mehr geht immer!

Das Oktober- Special Job: buchen Sie sehr gerne Ihren individuellen Termin oder nehmen Sie Kontakt zu mir auf, wenn Sie weitere Fragen dazu haben.

Herzliche Grüße!

Sandra Reinheimer