Monat: September 2016

Und was ist… Liebe? 

So oft wird sie laut, die -so gefühlt- Frage aller Fragen:  „Was ist Liebe?“.  Oder in ähnlicher Variante, wenn auch wieder ganz anders „Woher weißt du, ob du verliebt bist oder liebst!?“  Liebe – ein Phänomen der Menschheitsgeschichte. Liebe – in so vielen unterschiedlichsten Facetten vorhanden. Oder auch nicht.  Eine anschauliche Betrachtung geben nachfolgend die Autoren Sternberg et al. Vielleicht für all jene, die sich momentan fragen,“ was es denn ist, was sich da grad so beinahe wie Liebe fühlt“, oder auch: „was es vielleicht auch nicht ist…“ obwohl man doch so zig-fach sicher war…  Nun, ein kleiner Exkurs über die Liebe…  „Bei der Nicht-Liebe ist keine der drei Komponenten:  Vertrautheit Leidenschaft und  Entscheidung/ Bindung)  vorhanden, so dass die meisten oberflächlichen Interaktionen zwischen Menschen dieser Kategorie zuzuordnen sind. Sympathie beansprucht die Komponente der Vertrautheit bzw. Verbundenheit, wobei Sympathie in diesem Kontext in Bezug auf Gefühle zu verstehen ist, die für kurze Beziehungen und Freundschaften charakteristisch sind. Verliebtheit beinhaltet etwa die Liebe auf den ersten Blick, in der die Komponente der Leidenschaft vorrangig ist. Bei der …

Das morphische Feld „Job“ – und seine Tentakel

Dass ein Job – inklusive seines natürlich auch hier vorhandenen morphischen Feldes- den optimalen Nährboden für Dysbalance, Blockierungen (fortgeleitet in viele weitere Lebensbereiche, wie Partnerschaft, Familie und Freundeskreis…) und leider auch daraus resultierende psychosomatische Symptomatiken oder körperliche Erkrankungen darstellt, ist vielen Menschen (bewusst oder unbewusst) leider nicht immer klar. So scheint es zumindest, wenn man Schilderungen ernst nimmt, in denen Menschen aufzeigen, welchen, für sie (gefühlt) oft unerträglichen Bedingungen und Zuständen sie sich nahezu täglich unterwerfen. Oft ist es unglaublich, welche „Tonnen“ an Belastung hinsichtlich dieses täglichen beruflichen Erlebens als „normal“ hingenommen und auch ausgehalten werden, obwohl Symptome der körperlichen und/ oder psychischen Beeinträchtigung längst vorhanden sind. In meinen Coachings mit KlientInnen wird nicht selten die Frage laut (… obwohl es sich doch eigentlich um ein ganz anderes Thema bzw. Problem handelte, mit dem sie in meine Praxis kamen…, wie sie später feststellen) „warum dieser Job weiterhin so selbstverständlich und unausweichlich ausgeübt wird?“. Die Antworten gehen mit vielschichtigsten, natürlich zunächst auch sehr einleuchtenden (sprich: vernünftigen) Begründungen einher. Näher hingeschaut ist diese ertragende Selbstverständlichkeit jedoch sehr, sehr …