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Ängste „fressen“ Menschen von innen, mit z.T. stärksten, daraus resultierenden Einschränkungen im Außen. Fokussiertes/ generelles Vermeidungsverhalten, die sog. „Angst vor der Angst“, körperliche Symptome, Hoffnungslosigkeit, Einschränkungen in Job und Privatleben, lange (und leider inzwischen in keiner Relation mehr zum Leidensdruck Betroffener stehende) „Wartelisten“, um notwendige Hilfe zu erfahren. 

Eine Strategie von Ängsten ist wahrscheinlich ihr sehr gekonnter Einsatz maximaler Manipulationsfähigkeit.

Nicht umsonst lassen Ängste viele Betroffene zunächst von Arzt zu Arzt und Arzt und nochmal Arzt laufen, bis es irgendwann „Klick“ macht. Und begriffen wird, dass hier nicht, wie eigentlich erhofft, etwas Somatisches seine klare Sprache spricht, mit eben z.T. heftigsten, unangenehmsten und auf Dauer unerträglichsten Symptomen. Ängste sind vielschichtig, sowohl in der Art und Weise ihres Auftretens, als auch in der Konsequenz für Betroffene. Das, was manchmal ganz harmlos beginnt (ein erstes Gefühl von „Beklemmung“ in einem Fahrstuhl, das Gefühl „schlecht Luft zu bekommen“ in einer überfüllten Einkaufsmeile, ein plötzlich einsetzendes, scheinbar unerklärliches Herzklopfen, Schwitzen oder kurzfristiger Schwindel, ein „ungutes Gefühl“ mit dem Auto über Brücken und/oder durch Tunnel zu fahren, ein „Inneres Schreckgefühl“, weil einem schon wieder ein Hund auf dem Bürgersteig entgegen kommt, neben vielen weiteren Beispielen), weitet sich nach bereits kürzester Zeit aus. Betroffene kennen dann das Gefühl des „solche Situationen tunlichst vermeiden wollen“, ähnlich wie das Erleben, „dass der Zirkel der Angst einen immer weiteren Kreis zieht in ihrem Leben, verbunden mit immer größeren persönlichen Einschränkungen“. 

Im Laufe des letzten Jahres haben viele KlientInnen mit der Thematik Angst- und Panikstörungen den Weg in meine Praxis gefunden. Für mich als Lehrerin für Gesundheits- und Pflegeberufe, mit langjähriger klinischer Erfahrung u.a. auch auf dem großen Sektor der klinischen Psychosomatik, ist es dahingehend immer wieder ein ganz besonderes Erleben, die positiven Resultate des Coachings, oft schon nach allerersten Korrekturen, mit meinen KlientInnen in einer Folgesitzung zu reflektieren und zu besprechen. Ja, und ehrlich gesagt bedauere ich es in diesem Kontext nicht selten, zu wissen, wie rasch viele (oft nahezu an ihren Symptomen verzweifelnde Menschen) raschwirksamste, nachhaltigste Linderung und Stabilisierung erfahren könnten, wüssten sie, dass es eine Methode gibt, die CQM heißt. Angst ist kein unwiderrufliches Schicksal! Ganz sicher nicht, auch wenn viele betroffene Menschen zunächst mit dieser „Verinnerlichung“ in die Praxis kommen, nicht selten mit einem inzwischen echten Repertoire an Maßnahmen und Therapien „im Gepäck“, ohne das bis dahin erhoffte Resultat. 

CQM ist nachweislich eine der effektivsten Coachingmethoden, die derzeit existieren. Im Rahmen meiner Praxisarbeit biete ich meinen KlientInnen auch in diesem Jahr ein spezielles September Coaching-Angebot bezüglich der Thematik „Angst und Panikattacken“ an. Nehmen Sie für weitere Informationen sehr gerne Kontakt zu mir auf über: s.reinheimer@t-online.de oder den Kontakt hier in meinem Blog. 

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Herzliche Grüße, 

Sandra Reinheimer