Monat: August 2016

Angst und Panik – Coaching im September 

Ängste „fressen“ Menschen von innen, mit z.T. stärksten, daraus resultierenden Einschränkungen im Außen. Fokussiertes/ generelles Vermeidungsverhalten, die sog. „Angst vor der Angst“, körperliche Symptome, Hoffnungslosigkeit, Einschränkungen in Job und Privatleben, lange (und leider inzwischen in keiner Relation mehr zum Leidensdruck Betroffener stehende) „Wartelisten“, um notwendige Hilfe zu erfahren.  Eine Strategie von Ängsten ist wahrscheinlich ihr sehr gekonnter Einsatz maximaler Manipulationsfähigkeit. Nicht umsonst lassen Ängste viele Betroffene zunächst von Arzt zu Arzt und Arzt und nochmal Arzt laufen, bis es irgendwann „Klick“ macht. Und begriffen wird, dass hier nicht, wie eigentlich erhofft, etwas Somatisches seine klare Sprache spricht, mit eben z.T. heftigsten, unangenehmsten und auf Dauer unerträglichsten Symptomen. Ängste sind vielschichtig, sowohl in der Art und Weise ihres Auftretens, als auch in der Konsequenz für Betroffene. Das, was manchmal ganz harmlos beginnt (ein erstes Gefühl von „Beklemmung“ in einem Fahrstuhl, das Gefühl „schlecht Luft zu bekommen“ in einer überfüllten Einkaufsmeile, ein plötzlich einsetzendes, scheinbar unerklärliches Herzklopfen, Schwitzen oder kurzfristiger Schwindel, ein „ungutes Gefühl“ mit dem Auto über Brücken und/oder durch Tunnel zu fahren, ein „Inneres Schreckgefühl“, …