Monat: Januar 2016

„Aufbruch“ – der März-Workshop für Frauen 

Das neue Jahr ist da. Und mit ihm durften wir bereits erste wunderbare und so kraftvolle Sonnenstunden genießen, die unseren „Aufbruch“ – Workshop für Frauen“ sehr sinnbildlich betiteln. „Alte Themen gehen lassen, neue Möglichkeiten und Erfolge integrieren. Denn DU bist die Frau, die es in ihren Händen hält, nun „aufzubrechen“. Am Samstag, 5. März 2016 starten wir unseren ersten Workshop im neuen Jahr, in dem wir daran arbeiten werden, einschränkende und damit den Lebensweg behindernde Überzeugungen zu verändern, um sich entlastet und befreit zu fühlen. Egal WO du GERADE bist – komm zurück ins Jetzt, Liebste. Durch bestimmte Ereignisse und Erlebnisse kommt der Lebensfluss ins stocken. „Etwas“ will einfach nicht voran kommen oder „etwas” steht uns im Weg. Viele unserer unbewussten Entscheidungen, inneren Widerstände, Konflikte und negativen Gedanken wirken dabei maximal auf uns ein. Sie beeinflussen unser Leben enorm, und in den verschiedensten Bereichen fühlt es sich so viel schwerer an, als es sein müsste: Gesundheit, Beruf und Karriere, Partnerschaft, Familie, Freunde u. v. m. Nun ist wichtig: Aufräumen und Ordnung schaffen. Eine neue, positive Ausrichtung …

Bist du bereit? 

Nicht immer ist es so, obwohl es uns, dem „doch helfen wollenden Gegenüber“ (Partner, Kind, Freundin, Kollegin…) oft nahezu unbegreiflich erscheinen mag, dass Menschen innerlich dazu bereit sind, ihre Krankheiten gehen zu lassen. Und natürlich ist es nicht immer so, dass dieses „Festhalten“ bewusst geschieht. Dies zu behaupten wäre nahezu unverschämt. Und ja, sehr viele Menschen werden regelrecht „sauer“ und echauffieren sich ebenso lautstark über so eine „ungerechte Vermutung“, wenn diese (mögliche) Erwägung erstmals sacht angesprochen wird, bei einem Arzt, einem Psychologen, oder gar von den Engsten unseres Lebens, der Familie. Häufig ist es ein unbewusster Zustand, an „Gewohntem“ festzuhalten. Auch, wenn dieses „Gewohnte“ schmerzhaft, schmerzlich, belastend und einschränkend ist, ist es trotz allem „gewohnt“. Und vor allem dieses „Gewohnte“ gibt – bewusst oder eben leider auch unbewusst – Sicherheit. Für viele Menschen sogar eine maximale Sicherheit. Das, was ist, Sie kennen es! Es gehört, z.T. seit vielen Jahren zu ihrem Leben dazu. Es hat Regeln geschaffen, Rahmen gesetzt, Verhalten geändert, die Umwelt involviert, die Familie/ das berufliche Umfeld integriert und das gesamte Sein geprägt. …

Weil eben nicht nur Häschen in der Grube sitzen – CQM für (Tierschutz)Hunde

Im Sommer 2015 bekam ich erstmalig Post via Email, mit der Anfrage einer beherzten Hundefrau „ob in meiner Praxis auch Hunde vorstellig werden könnten, die aufgrund ihrer traurigen und (vermutet) traumatischen  Vergangenheit (Griechenland), mit (z.T. massiven) Ängsten und weiteren „typischen Verhaltensmustern“ zu kämpfen hätten“. Nach einigen gelebten Jahren genau dieser ehrenamtlichen „Fulltime- Arbeit Auslandstierschutz“ (neben der eigentlichen Berufung, in einer großen Schule zu stehen und dort die Menschen auszubilden, die unsere kranken Menschenkinder mit Inbrunst pflegen), und meinem damals klar formulierten „Ende am Ende“, verneinte ich diese Anfrage zunächst. „Alles hat seine Zeit“, meine Philosophie in vielen Lebensbereichen, und so ließ ich diese „alte Kiste“ absolut „sicher verstaut zu“, auch wenn ich ihr unmissverständliches Knarren dann und wann natürlich doch laut genug  hörte. Und wie es manchmal so ist, mit diesen ganz besonderen Herzensangelegenheiten, denen wir uns irgendwann einmal in unserem Leben nahezu restlos verschrieben haben: es hört – wider Erwarten – eben doch nie mehr so ganz auf zu klopfen… dieses einst so entflammte Herz. „Ach komm schon, Sandra, du musst das doch einfach …

Abschließen. Wegschließen. Einschließen? 

 Es gibt sie in vielen Varianten, diese ganz besonderen, nahezu prägnanten Sätze, die mich in meiner täglichen Arbeit mit Klienten in höchstem Maße „aufhorchen“ lassen. „Mit XY habe ich abgeschlossen“. Ein Satz, der wirklichen Inhalt trägt, wenn wir uns die Macht einmal klar machen, die unsere Worte tragen. „Mit etwas abgeschlossen haben“ – zusammen stand man also da, und hat eine „gemeinsame Geschichte“ abgeschlossen? Oder war es eher so, dass man ganz alleine beschlossen hat, zuzuschließen? Oder ist dieser, oft so vehement betonte „Abschluss“ doch viel eher ein „Einschluss“ gewesen? Ein „Wegschluss“?  Von etwas, das wir seitdem immer noch mit uns herumtragen? Etwas, das immer noch da ist, bewusst oder unbewusst, und fleißig weiter vor sich „hinwirkt“, hinter welcher Tür oder in welcher „alten Kiste“ auch immer? Etwas „abschließen“ heißt für uns, dass da ein „Abschluss“ ist. Und dieser „Abschluss“ lädt in vielen Fällen nahezu großartig zum Denken ein. „Wenn ich abschließe… wo bewahre ich ihn danach auf, den Schlüssel? Schmeiße ich ihn fort, wohlweislich, dass sich da aber immer noch etwas befindet, hinter der …

Gebleckte Zähne beißen DICH. Nicht andere. 

Je härter ein Mensch über einen anderen Menschen urteilt, umso gleißender brennt das Spiegelglas in ihm. Resonanz in dir wird nur erzeugt, wenn sie sich melden… genau diese Eigenanteile (!), die Vorwurf, destruktive Kritik und/ oder Ablehnung an anderen schlussendlich beherbergen. Nein, es wäre dir keinerlei Bedürfnis, das Verhalten einer anderen Person so in DEINEN Fokus zu stellen, wäre dies nicht genau DEINE Innenschau. Es wäre dir keinerlei Bedürfnis, zu beleidigen, zu hetzen oder immer noch den matschigen Schnee von gestern durch die Gegend zu schieben (nennt man das deshalb vielleicht „wettern“?), wäre es nicht DEINE Wunde! – die du vielleicht sogar (unbewusst) fühlst, aber eben (noch) nicht bewusst anschaust. Es ist nicht das Entscheidende, wie sich ein Mensch verhält in deinem Leben. Auch wenn du Jahre deines Lebens damit zubringst, das zu analysieren. Das Entscheidende ist ausschließlich, wie du darauf REAGIERST. Frage dich doch mal (nur EIN Beispiel für sicher 3stellig weitere!) wenn du das nächste mal z.B. einen „Antwort-Kommentar“ verfasst (… innerhalb dessen du dem anderen dann aber mal „so eine richtige Retourkutsche …