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Erektile Dysfunktion

Postings dieser Art werden in aller Regel weder gelikt, noch geteilt. Zeigen sie doch sehr deutlich, WIE Tabu- besetzt „Störungen im Liebesleben“ sind, und wie nachhaltig sie doch oft die „innere Schmerzgrenze“ von Männern übersteigen.

„Nicht darüber sprechen“ ist KEINE Lösung. „Nichts dagegen tun, abwarten, still halten und (tapfer) leiden“ erst recht nicht. Unsere bisherigen Erfahrungen mit betroffenen Klienten, deren Partnerinnen und auch Paaren motiviert uns, immer wieder aufzuzeigen, wie sicher eine positive Veränderung möglich ist.

Erektile Dysfunktion – umgangssprachlich „Potenzstörung“ oder „Impotenz“ – ein Thema, über das man(n) nicht gerne spricht. Die dazugehörige Frau – früher oder später – auch nicht (mehr). Die „große Flaute im Bett“, nicht selten ein – kurz- oder langfristiger – Trennungsgrund, in etlichen Fällen (zusätzlich) ein gefühltes „Totalversagen“ für betroffene Männer, mit nachhaltigsten Auswirkungen auf das eigene Erleben ihrer Sexualität und das Lebensgefühl in seiner Gesamtheit und Fülle.

Neben diversen organischen Beschwerden können psychische/ psychosomatische Ursachen wie Stress, Konflikte, Depression, übertriebene Erwartungshaltung, Leistungsdenken, sowie das breite Spektrum der bewussten (und unbewussten) Angst als „Liebeshemmer“ auftreten.

All unser Erleben wird minutiös aufgezeichnet. Unser Gehirn trifft täglich tausende von Entscheidungen, von denen uns die wenigsten überhaupt bewusst sind. Und viele dieser unbewussten Entscheidungen prägen auch unser Beziehungs- und Liebesleben nachhaltig.Unbewusste Blockaden und abgespeicherte (bewusste wie unbewusste) „Behinderungsprogramme“ mit Instrumenten des tiefenwirksamen Coaching in nur sehr kurzer Zeit aufspüren und auflösen, um das (Liebes-)Leben zu erleben, das wir erleben wollen.

Nehmen Sie sehr gerne Kontakt zu mir auf, um sich über unser Praxisangebot im November zu informieren.

Herzliche Grüße,
Sandra Reinheimer

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