Jahr: 2015

Wenn ein Mann vor dir steht… 

Wenn ein Mann vor dir steht, einer, der die Grenzen seiner Gefängnisse gesprengt und innere Freiheit gekostet hat, einer, der von Lebensschmerz und Leid geöffnet wurde, wirst du wissen, wie neu und anders das ist.  Er wird nicht beim ersten Gegenwind weichen, wenn er sich ehrlich zu dir hingezogen fühlt. Auch dann nicht, wenn sich Angst, Spuren von Scham oder verletzte Anteile zeigen. Er wird nicht weichen, und zwar nicht, weil er ein überirdisches Wesen, sondern weil er zutiefst menschlich ist. Er wird da sein, erschüttert vielleicht, und dennoch aufrecht und von Anmut umgeben.  Er sieht Beziehungen als spirituelle Lernfelder, und spürt, wo es geborgen ist und stimmig. Er wird bleiben, so lange und so weit es beiden dient, weil er immer klarer die Zusammenhänge sieht und hinter Masken zu blicken vermag. Er weiss um das Spiel des Lebens in all seinen Facetten und ist neugierig genug, mit dir neue Wege zu gehen und Tiefen zu erkunden.  Und wenn er sich zurückzieht, dieser Mann, der seine männlichen und weiblichen Anteile zu einem berührend schönen Wesen …

Verschenk doch mal Mut, Kraft und Lebensfreude…? 

Follow- Weihnachtsaktion 2015 – ein „Blitz-Coaching“ der besonderen Art.  Für alle, die noch ein individuelles, und sicherlich sehr besonderes Weihnachtsgeschenk suchen, sind die Follow- „Blitz-Coaching- Gutscheine“ ab heute, bis zum 15.12.2015 für euch erhältlich. Vielleicht kennst du das: ein Mensch, den du sehr gern hast (vielleicht sogar mehr als gern…),  hat ein „Problem“. Es geht ihm „schlecht“, (oder zumindest mal nicht gut… ), etwas „stockt“ in einem (für ihn bedeutsamen…)  Lebensbereich und alles scheint „einfach irgendwie nicht wirklich  weiterzugehen“. Der Rücken schmerzt, der Kopf sowieso, die Haut ist noch gestresster als die „24 Stunden im Einsatz- Mutter“ selbst, und die Befürchtung, dass weder die chronischen Wäscheberge, noch die nächste Prüfung an der Uni überlebt werden, ist ein stetiger Begleiter geworden. Vielleicht ist es auch das Herz, welches Tonnen-schwer durchhängt, Liebeskummer, der unaufhörlich nagt, das Gefühl, vom Glück verlassen zu sein oder beruflich einfach nicht „in die Pötte zu kommen“. Vielleicht ist es auch die Angst und/ oder Panik, die das Jahr in Grautöne färbt, oder die chronische Erkrankung, die alles nicht mehr „einfach“ erscheinen lassen …

Wasser schlucken und weiteratmen – ein zeitlich begrenzter Drahtseilakt. 

Ein Seelen- Burnout kündigt sich an. Sehr oft leise, noch viel öfter jedoch laut. Leider ist es vielen Menschen (zunächst) nicht möglich, diese ersten (in aller Regel so klassischen) Symptome richtig zu deuten und vor allem: konsequent und zeitnah darauf zu reagieren. Erschöpfung, Traurigkeit, depressive Episoden, Schlafstörungen, vegetative Symptome, innere Unruhe, Rückenschmerzen, fehlender Elan, Zukunftsangst, parallel dazu oft diese klassische „Gedankenmühle“, die fühlbar nur noch sehr schwer -oder oft einfach auch gar nicht mehr- auszustellen ist. Das Gefühl „Ich kann nicht mehr, aber es muss ja trotzdem weitergehen“. Das Gefühl „Wo bleibe ich eigentlich?“, gekoppelt an die oft bereits gefertigte Antwort „Nun, so ist das eben als Mutter/ Ehefrau/ Arbeitnehmerin…“. Überhöre ihn bitte nicht (weiterhin)! Deinen tiefen, eigentlich doch so lauten Wunsch nach DEINEM Anker! Und sei dir sicher: „Das Boot ist bereits da! Es wartet nur darauf, dass du endlich zusteigst!“. Sei es DIR wert, dein persönliches, nachweislich schnellwirksames Krisen- Coaching in Anspruch zu nehmen. Kontaktiere mich sehr gerne, wenn du Fragen dazu hast, oder in einem unverbindlichen Telefonat zunächst mehr über einen meiner …

„Denn DU bist die wahre Liebe deines Lebens“ – Workshop für Frauen

Anke und ich freuen uns sehr- sehr, dass alle Vorbereitungen erfolgreich waren, und wir euch in diesem Jahr noch ein wirklich schönes Dezember- Workshop- Wochenende für Frauen anbieten können. Alte Themen gehen lassen, neue Möglichkeiten und Erfolge integrieren. Denn DU bist die wahre Liebe deines Lebens.  In diesem Workshop arbeiten wir daran, einschränkende und damit den Lebensweg behindernde Überzeugungen zu verändern, um sich entlastet und befreit zu fühlen. Egal WO du GERADE bist – komm zurück ins JETZT, Liebste. Durch bestimmte Ereignisse und Erlebnisse kommt der Lebensfluss ins stocken. „Etwas“ will einfach nicht voran kommen oder „etwas“ steht uns im Weg. Viele unserer unbewussten Entscheidungen, inneren Widerstände, Konflikte und negativen Gedanken wirken dabei maximal auf uns ein. Sie beeinflussen unser Leben enorm, und in den verschiedensten Bereichen fühlt es sich so viel schwerer an, als es sein müsste: Gesundheit, Beruf und Karriere, Partnerschaft, Familie, Freunde u. v. m.. Nun ist wichtig: Aufräumen und Ordnung schaffen. Eine neue, positive Ausrichtung anstreben. Erfolg durch Selbstvertrauen. Die innere Ruhe finden und in der eigenen Mitte sein. Sehr schöne Ziele – die allesamt erreichbar sind. Chill …

Männlich sein dagegen sehr…

Postings dieser Art werden in aller Regel weder gelikt, noch geteilt. Zeigen sie doch sehr deutlich, WIE Tabu- besetzt „Störungen im Liebesleben“ sind, und wie nachhaltig sie doch oft die „innere Schmerzgrenze“ von Männern übersteigen. „Nicht darüber sprechen“ ist KEINE Lösung. „Nichts dagegen tun, abwarten, still halten und (tapfer) leiden“ erst recht nicht. Unsere bisherigen Erfahrungen mit betroffenen Klienten, deren Partnerinnen und auch Paaren motiviert uns, immer wieder aufzuzeigen, wie sicher eine positive Veränderung möglich ist. Erektile Dysfunktion – umgangssprachlich „Potenzstörung“ oder „Impotenz“ – ein Thema, über das man(n) nicht gerne spricht. Die dazugehörige Frau – früher oder später – auch nicht (mehr). Die „große Flaute im Bett“, nicht selten ein – kurz- oder langfristiger – Trennungsgrund, in etlichen Fällen (zusätzlich) ein gefühltes „Totalversagen“ für betroffene Männer, mit nachhaltigsten Auswirkungen auf das eigene Erleben ihrer Sexualität und das Lebensgefühl in seiner Gesamtheit und Fülle. Neben diversen organischen Beschwerden können psychische/ psychosomatische Ursachen wie Stress, Konflikte, Depression, übertriebene Erwartungshaltung, Leistungsdenken, sowie das breite Spektrum der bewussten (und unbewussten) Angst als „Liebeshemmer“ auftreten. All unser Erleben wird minutiös …

Trennungseltern – schafft euch Basis

Ich mag den Begriff „Scheidungskind“ nicht. Diese überzeugte Feststellung möchte ich dem nun folgenden Artikel voranstellen. Vielleicht liegt es daran, dass ich selbst ein so allgemeingültig benanntes Kind bin und im Laufe meines Lebens das eine und sicher auch andere „Hobby-anamnestisch glasklar wissende und gleichsam allumfassend verstehende „Aha“ dafür ernten durfte. (…. künstlich langgezogene, emphatische Muss-Pause folgte inklusive und stets, oh sicher…). Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ich keine Schubladen mag, die ab einem gewissen Lebensalter nur noch gequält vor sich hin ächzen. Eine dritte Möglichkeit wäre, dass mich manche Begrifflichkeiten einfach zu sehr an Stempel erinnern, die man – egal wie weit entfernt man sich auch befinden mag, von dieser Klischee-bedienenden Lebenstinte – einfach nie wieder abgewischt bekommt. Verwenden werde ich ihn trotzdem, den geliebten Begriff, aus dem einfachen Grund, weil ihn nahezu jeder kennt. Ich bin außerdem „Einzelkind“ – sagte ich das schon? Und einen „Tierheimhund“ habe ich auch, ohne die Liste der „Aha- Infos“ nun endlos fortsetzen zu wollen. 

Weil es eben nicht immer „das einfachste der Welt ist“

Ganz offiziell haben meine CQM- Kollegin Anke und ich nun den Schwerpunkt des Sexual Coachings in unsere Arbeit aufgenommen. Da es keine Zufälle gibt – und ja, wir natürlich erkannt haben, was uns ZUfiel in den letzten Wochen und Monaten, weil der Zeitpunkt da ist, und es ZUfallen sollte – freuen wir uns nun auch auf dieses  Arbeitsfeld, mit der sicheren Intention „Türöffner“ zu sein, für sicherlich einige Männer (aber auch Frauen!) im Bereich ihrer Sexualität. Spannend – oh sicher. Vor allem hinsichtlich ihrer erlebten Veränderungen, die uns Klienten schildern. Und wie es so ist, mit den „Türöffnern“: „Please, don´t forget (never forget!): Türen klemmen manchmal, ja. Türen wirken auch manchmal so verschlossen, dass man(n) denkt: „Hilfe! Bekommst du nie wieder auf!!!“. Türen können jedoch manchmal auch lediglich im „Schlüssel grad verlegt- Modus“ sein. Oder so zugewachsen, dass man den Eingang gar nicht mehr vermutet hinter dem meterhohen Sicht- (und Selbst!) Schutz. Lass dich nicht resigniert auf deinen Kopf ein, in dem sich das Ego diebisch und oftmals schwer gehässig die Hände reibt. Geh den …