Monat: September 2014

Der Mondstein… der zaubert :-)

Heute möchte ich euch einen meiner absoluten Lieblingssteine vorstellen. Ein kleines bisschen verehre ich ihn, weil er so wunderbare Eigenschaften trägt und – vor allem für Frauen – immer ein bisschen an einen wahren Zauberstein erinnert… <3 Psychische Wirkung Der Mondstein ist eher träumerischer Natur. Wie die ihn tragende Frau liebt er es einfach ihren Stimmungen zu folgen, sich ganz der Lektüre interessanter Bücher hinzugeben, seien es auch nur Romanhefte oder alte Tagebücher. Die Trägerin hängt ihren Gefühlen nach, genießt es wenn sie im Kreise lieber Freunde von schönen Zeiten träumt, ob sie nun in der Vergangenheit oder Zukunft liegen mögen. Sie ist eine gute Zuhörerin, die sich gerne beeindrucken lässt. Ihre Phantasie mag sich an mancherlei entzünden und milde Sehnsucht wecken. Mit ihrer hervorragenden Intuition hört sie das Gras wachsen (zumindest im Frühling), sie nimmt die Atmosphäre in sich auf, drinnen und in der Natur, und wenn irgend etwas nicht in Ordnung ist, bekommt sie es als erstes mit. Der Mondstein fördert Feinfühligkeit, macht offen für spontane Einfälle, ist ein guter Stein für Meditation, denn …

10 Regeln für ein selbstbestimmtes Leben

Deine 10 Regeln für ein selbstbestimmtes Leben 1. Erst einmal tief durchatmen, und wenn du magst, beten. „Ich brauche Hilfe“ oder „Dein Wille geschehe“ können Wunder bewirken. 2. Wenn dir etwas wirklich nicht gut tut, dann umgehe es! Geh, wenn das möglich ist, einfach nicht hin. 3. Du darfst selbst über deine Zeit verfügen. 4. Plane genügend Rückzugmöglichkeiten ein. Zeiten, in denen du nicht gestört werden willst. 5. Es ist deine Energie. Deine Aufmerksamkeit. Deine Lebenskraft. Du entscheidest, wem du sie schenkst. 6. Dein Körper ist heilig und darf niemals entweiht werden. So darfst du ihn von nun an auch selbst behandeln. 7. Dein innerer Raum ist genauso heilig. Niemand darf ihn betreten, außer, du lädst jemanden ausdrücklich dazu ein. 8. Du hast das Recht Grenzen zu setzen, dich zu verteidigen und Nein zu sagen – immer und überall. 9. Du bist ein freies, spirituelles Wesen. Du hast das Recht „Will ich das?“ zu fragen und entsprechend zu handeln. 10. DU bist Schöpfer deiner Wirklichkeit, also SCHÖPFE! – und fang bald an… <3

Make a Wish!

WAS willst DU denn WIRKLICH? Formuliere deinen Herzenswunsch… Hinter jedem Wunsch steckt die Sehnsucht nach Glück. Wünsche sind so einzigartig wie die Person selbst, und kein Wunsch ist zunächst „zu groß“ oder „zu klein“. Natürlich kannst du dir alles wünschen, was du die nur vorstellen kannst… Ein tolles Auto, ein großes Haus, eine steile Karriere, einen Lottogewinn, ein ganzes Zimmer voller Kleidung und Schuhe… Aber bedenke bitte dabei, dass dich Besitz auf Dauer nicht glücklich machen wird. Er ist immer nur eine Leihgabe auf Zeit! Glücklicher und innerlich erfüllter wirst du sein, wenn du deine wahren HERZENSWÜNSCHE über die materiellen Wünsche stellst. Und dabei gibt es tatsächlich nur 5 (!) grundlegende Bedürfnisse, die ein Mensch für sein Glück braucht… – ein liebevolles Umfeld mit Freunden – Gesundheit – den Herzensberuf – eine erfüllte Liebesbeziehung sowie – innere Fülle als individuellen Ausdruck von Erfolg, Reichtum und seelischem Wachstum. Um mal sehr genau herauszufinden, welche drängenden Sehnsüchte in dir eigentlich nach Verwirklichung streben, solltest du dir eine Liste machen. Du kannst heute damit beginnen, und führst sie …

Du musst nicht kämpfen um zu siegen

Vielleicht kennst du die herzhafte Szene aus „Fluch der Karibik“, in der sich Johnny Depp – alias Captain Jack Sparrow – gefesselt auf einem riesigen Obstspieß wiederfindet, und die Prognose dieser doch recht misslichen Lage zunächst eher schlecht erscheint. Trotz aller vehementen Versuche sich zu befreien, wird es unter ihm immer heißer und heißer, und das Feuer fängt langsam aber sicher an, ihn zu grillen… obwohl (oder gerade weil!) er pustet, pustet und pustet :-) Das, was in dieser Filmszene doch immer wieder für herzhafte Lacher sorgt – und NATÜRLICH schafft er es, sich im letzten Moment zu befreien, wäre er sonst ja nicht Captain Jack :-) – ist in unseren realen Leben, fernab von Hollywood, nicht immer ganz so lustig. In der Metapher hängen Menschen sehr oft auf ihrem „persönlichen Obstspieß“ fest, und trotz aller möglichen, anstrengenden Versuche der eigenen Befreiung, will es nicht gelingen! Und sie verbrennen sich – sinnbildlich – den Allerwertesten oder werden, wenn es ganz schlimm kommt, „restlos gegrillt“ – von Mitmenschen, deren Verhaltensweisen und den damit verknüpften Lebensumständen. Jeder von uns kennt es. …

Und raus bist DU! – Mobbing in Schulen

Kaum ein inzwischen „globalerer Zustand“ erfasst mein eigenes Interesse als Lehrerin, Mutter und sicherlich „Aktivistin“, die für das Wohl von Kindern einsteht und arbeitet, so sehr, wie das weiterhin brandaktuelle Thema „Mobbing in Schulen“. Der folgende Artikel richtet sich primär an Eltern, aber auch an Lehrer, mit dem gezielten Appell „wachsam zu sein“ für das, was in der nahen Lebenswelt von Kindern tagtäglich passiert. Zudem mit der ebenso wichtigen Botschaft, bewusst und zeitnah zu agieren, wenn es die Situation des Kindes erfordert. Auch wenn es sich nicht um das eigene Kind handelt, aber trotzdem, z.B. durch Erzählungen am Abendbrottisch, das Wissen greifbar wird „in der Klasse meines Kindes passiert etwas“, sollte es eine zivilcouragierte und notwendige Entscheidung von Eltern sein „nicht einfach nichts zu tun“! Liebe Eltern, Mobbing kann JEDES Kind treffen. Die traumatischen Auswirkungen eines Mobbing- Verlaufes (schlimmstenfalls ein Suizid des betroffenen Kindes) können fataler sein, als sich manch Leser nun ggf. überhaupt vorstellen kann. Dieser Artikel beschäftigt sich damit, was hinter dem alltäglichen Psychoterror in unzähligen Schulen steckt und wie Eltern, aber natürlich auch Lehrer (sie sind …

Sei in – hab Burn-out?

Hinsichtlich meiner heutigen Buchempfehlung, zunächst ein paar Gedankenimpulse für euch zur Thematik. … denn ausbrennen kannst du nur, wenn du richtig entflammt warst. Die Feststellung „Burn out“ ist inzwischen zu einer nahezu „chronisch in die Menge geworfenen Begrifflichkeit“ geworden. Unzählige Menschen, die sich in Lebensphasen befinden, die temporär eben auch mal mehr abverlangen können als es ihr Alltag mit gewohnt hohem Freizeitwert herkömmlich tut, posaunen mittlerweile die Feststellung „Ich stand kurz vor einem Burn out!“ nervenbetont-fröhlich in die Welt hinaus, als handele es sich dabei um ein Bagatellen-Defizit wie „zum Sport müsste ich eigentlich auch mal wieder gehen!“. Leider führt dieser lapidare Wortgebrauch hinsichtlich eines Beschwerdebildes (der Burn out ist kein eigenständiges Krankheitsbild sondern viel eher ein Symptomkomplex!), dessen Ausmaß und Tragweite unsagbar schwerwiegend sind für real Betroffene, inzwischen dazu, dass die Benennung der Diagnose „Burn out“ vielen Menschen in unserer Gesellschaft nur noch ein ironisch-süffisantes Lächeln abverlangt.